Krise über der Schweiz und Gottes Heilsplan

Das Ausmass der Krise

Ursachen

Gottes Heilsplan für die Schweiz

Gottes Gnadenzusage

Das Ausmass der Krise

In der Schweiz hat sich gegenüber vergangenen Zeiten viel verändert. Der Status "Sonderfall Schweiz", den wir jahrelang achtungsvoll von internationalen Staaten erhielten, bröckelt zunehmend .International angeprangert wird die Schweiz auch immer mehr durch unser ?gut gehütetes? Bankgeheimnis.

Seit die Juden unser Bankgeheimnis wegen den herrenlosen Vermögen in den Jahren 1995-98 unter Beschuss genommen haben, geriet es erneut bei den bilateralen Verhandlungen mit der EU ins Kreuzfeuer. Obwohl die Schweiz in zähen Verhandlungen mit der EU das BG in den bilateralen Verträgen durchzusetzen vermochte, mussten dennoch massive Konzessionen in Kauf genommen werden, die das BG auf die Dauer zum Wanken bringen.

Es vergeht kaum ein Monat, in dem die Schweiz nicht in einen internationalen Geldwäschereiskandal verstrickt ist. Der Vorzeigestaat, an dem viele andere Staaten Massstab genommen haben, wird international mehr und mehr kritisiert.

Zunehmend geraten wir aber auch im wirtschaftlichen Vergleich zu anderen europäischen Staaten ins Hintertreffen. In Bezug auf die Produktivität ist die Schweiz von der Spitze ins breite Mittelfeld abgerutscht. Im Wirtschaftswachstum tragen wir bereits das zweite Jahr das Schlusslicht der europäischen Wirtschaftsmächte. Auch wenn uns die Konjunkturforschungsinstitute jährlich die Silberstreifen des wirtschaftlichen Aufschwungs am Horizont prophezeien, müssen sie ihre Prognosen doch immer wieder nach unten korrigieren.

Auch müssen ehrbare Schweizer Bürger akzeptieren, dass angesehene Wirtschaftsführer, nicht selten zur privaten Bereicherung, ihre mühsam abgesparten Pensionskassengelder durch Fehlinvestitionen veruntreuen. Als Folge weisen heutzutage viele Sozialeinrichtungen eine grosse Unterdeckung aus.

Zwar erwirtschaften weltweit vernetzte Schweizer Grosskonzerne gegenüber den Vorjahren wieder Gewinne, jedoch auf tieferem Niveau. Dazu kommt, dass unter dem Trend der Globalisierung und dem Druck zu billigeren Produktionskosten die Wirtschaft zwangsläufig ihre Produktionsarbeitsplätze in den billigen Osten verschieben muss. Entsprechend werden nur noch die Gewinne in den Verwaltungen hiesiger Firmen konsolidiert. Wenn die Produktions- oder Servicestandorte ins Ausland ausgelagert werden, kann hierzulande auch kein Geld mehr verdient werden. Die Folge ist eine schleichend und zunehmend grösser werdende Arbeitslosigkeit, welche die Arbeitslosenzahlen ansteigen lässt. Das Heer an ausgesteuerten Sozialhilfeempfängern wächst jährlich.

Eine schleichende Depression hat sich über das ganze Land ausgebreitet. In allen Bevölkerungsschichten greifen Unmut und Unmoral um sich. Die Scheidungsraten liegen bereits bei ca. 50 %, und die Einsamkeit unter den Menschen wird immer grösser. Die Schweiz hat eine der höchsten Selbstmordraten der Welt. Die Krise in der Schweiz ist nicht mehr zu verbergen.

Ursachen

Was ist geschehen? Das Bankgeheimnis hat die Schweiz zu einer hochgesicherten Schatzinsel für Verbrechen aller Art auf dieser Erde gemacht. Bankiers haben gemäss Gesetz die Herkunft der Gelder nicht zu hinterfragen. Dadurch werden die Banken zu ?legalisierten? Komplizen von Verbrechern. Hierzu ein Zitat von Bankier Hans Julius Bär: ?Wenn die Bank betrügen will, kann sie das immer tun. Bei Böswilligkeit ist alles möglich.? (TA 3.4.96).

Seit der Einführung des BG vor dem 2. Weltkrieg häufte die Schweiz rund 1/3 (US$ 2?950 Mrd.) des gesamten Weltvermögens bei sich auf, welches z.Z. auf ca. US$ 8?000 Mrd. geschätzt wird. Durch die Komplizenschaft der Schweizer Banken mit den Eigentümern der Gelder krimineller Herkunft lastet eine verdeckte Mitschuld an Leid, Armut, Unterdrückung und Blutvergiessen auf der Schweiz. Gott sagt in Habakuk 2.6: ?Weh dem, der sein Gut mehrt mit fremdem Gut ? wie lange wird?s währen? ? Und häuft viele Pfänder bei sich auf.?

Unbestritten ist, dass sich die Schweizer Banken auch an den blutigen Vermögen jüdischer Holocaustopfer vergriffen haben, sonst wären sie nie bereit gewesen, dem Vergleich eines amerikanischen Gerichts von US$ 1.2 Mrd. an den World Jewish Congress zuzustimmen. Dies war ein Schuldeingeständnis der Schweizer Banken vor der Welt, doch die Schweizer Regierung bestreitet das bis heute vehement.

Und genau in dieser uneinsichtigen Haltung liegen Kern und Wurzel der Krise über der Schweiz. Denn die konfiszierten ?herrenlosen Vermögen?, waren in Gottes Augen Diebstahl am jüdischen Volk. Die Schweiz berührte mit diesem Unrecht direkt den Augapfel Gottes. Dies war der Stein des Anstosses, durch den sich die Schweiz in eine folgenschwere Situation manövrierte.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass der frühere wirtschaftliche Aufschwung der Schweiz durch solche Gelder finanziert wurde. Doch Gottes Wort sagt in Habakuk Vers 2.12: ?Wehe dem, der die Stadt mit Blut baut und richtet die Burg mit Unrecht auf.?

Im Jahre 1997 wurde eine prophetische Warnung in Winterthur auf Kassette aufgezeichnet, anlässlich der von der Schleife veranstalteten Konferenz "Feste Speise III". Gott zeigte damals durch Bobby Connor aus den USA, dass ein Fluch in Zusammenhang mit Micha 6.7-14 über der Schweiz sei. Mittlerweile sind Auswirkungen dieses Fluches eingetroffen und bereits klar erkennbar, wie im ersten Kapitel dieses Schreibens bereits erwähnt wurde. Die Warnung bestand im wesentlichen aus Micha 6.9-11: ?Höret ihr Stämme und ihr Ratsleute! Noch immer bleibt unrecht Gut in des gottlosen Haus und das verfluchte falsche Mass. Oder sollte ich unrechte Waage und falsche Gewichte im Beutel billigen??

Mehrmals wurde die Regierung in den Jahren 98-02 durch das Wort in Micha 6.9-14 gewarnt. ?Ihre Reichen tun viel Unrecht und ihre Einwohner gehen mit Lügen um und haben falsche Zungen in ihrem Hals.? (Micha 6.12). Sie wurden aufgefordert, von der falschen Handhabung des Bankgeheimnisses umzukehren und die Vergebung für diese Staatssünde durch Jesus Christus in Anspruch zu nehmen. Doch bis heute wurde dies nicht beachtet.

Deshalb erntet die Schweiz heute, was Gott in Micha 6.13-14 ankündigen liess: ?Darum will ich anfangen, dich zu plagen und dich um Deiner Sünde willen wüst zu machen. Du sollst essen und doch nicht satt werden. Und was du beiseite schaffst, das wirst du auch nicht retten; und was du rettest, will ich doch dem Schwert preisgeben.?

Die Krise auf breiter Front zeigt, dass Gott seine schützende Hand über der Schweiz weggenommen hat. Auch als die EU- Staaten vereint gegen das BG der Schweiz aufstanden, zeigte sich diese Schutzlosigkeit deutlich. Dass die EU, trotz vorläufiger Einwilligung, nicht aufhören wird Druck auf das BG zu machen, kann auch Gottes Wort in Habakuk 2.8 entnommen werden: ?Weil du viele Völker ausgeraubt hast, werden alle übrigen Völker dich ausrauben, wegen der Blutschuld an den Menschen und wegen der Vergewaltigung des Landes, der Stadt und ihrer Bewohner.?

Nicht nur die Gemeinschaft des jüdischen Volkes, vertreten durch den  World Jewish Congress, ist gegen die Schweiz aufgestanden, auch die EU handelte gegen das Bankgeheimnis, weil sie sich durch Steuerflucht ihrer Bürger beraubt sieht. Trotz mehrfacher Klagen dieser ungerecht behandelten Völker und Nationen bleibt die Schweizer Regierung verblendet und kann die verheerende Sünde nicht erkennen.

Gottes Heilsplan für die Schweiz

Gott liebt das Recht und hasst die Ungerechtigkeit. Er will die Schweiz, die Ihn in der Präambel der Bundesverfassung ?Im Namen Gottes des Allmächtigen? anruft, vor weiteren Niederschlägen retten. Dazu sucht er Menschen, die die Mauern der Schweiz wieder aufbauen und für das Land in den Riss treten, damit er es nicht verderben müsse (siehe Hes. 22.30) und Recht und Gerechtigkeit wieder aufgerichtet werden.

Ende Juli dieses Jahres zeigte mir Gott in einem Vergleich, dass Jerusalem von aussen nicht besiegt werden konnte. Die Jebusiter, die das Land bewohnten, riefen David in 2. Sam. 5.6 zu: "Du wirst hier nicht hereinkommen sondern Blinde und Lahme werden Dich abwehren?. Genau so geschah es vielen Staaten, mitunter den USA und der EU, welche versuchten, das Bankgeheimnis der Schweiz von aussen zu knacken. Sie alle scheiterten an den souveränen Mauern der Schweiz. Wie Jerusalem wegen den souveränen Mauern von aussen nicht zu besiegen war, so kann auch die Schweiz und somit das Bankgeheimnis von aussen nicht besiegt werden.

Gott zeigte mir, dass David danach zuerst die Jebusiterfestung, die Burg Zion, eroberte, die damals ausserhalb Jerusalem war. Heute wird sie Davids Stadt genannt. Er liess mich erkennen, dass die Eroberung von Zion der Schlüssel für David zu Jerusalem war. Gott zeigte mir, dass die Gemeinde Jesus in der Schweiz der Schlüssel zum Bankgeheimnis ist. Zion steht in Bezug zu der Schweiz heute für den Leib Jesus, seine Gemeinde.

Von Zion konnte man durch einen Schacht nach Jerusalem gelangen. Nur durch diesen Schacht war es möglich, Jerusalem von innen zu besiegen. Wenn also Jerusalem von innen besiegt werden konnte, so muss auch das BG der Schweiz von innen besiegt werden können. Gott erinnerte mich, dass die Schweiz eines der wenigsten Länder der Welt ist, das eine direkte Demokratie hat. Diese direkte Demokratie ist im übertragenen Sinne der Schacht, durch den die souveräne Festung des Bankgeheimnisses eingenommen und gestürzt werden kann.

Der Heilige Geist erinnerte mich, dass Er mich bereits früher zu diesem Auftrag berufen hatte: ?Geh, wozu ich dich berufen habe. Revolutioniere, du wirst siegen und du wirst die Früchte heimbringen, die ich dir gegeben habe.? Ich überlegte, was heisst revolutionieren? Im Duden steht: ?Gesetzesänderung herbeiführen, umstürzen.? Nun wurde mir klar, dass es Gottes Plan ist, das Bankgeheimnis, das in der Schweiz wie ein Götze verehrt wird, mit den Waffen der Volksinitiative, durch eine Gesetzesänderung (Revolution) zu stürzen. Eine solche Volksinitiative kann wahrlich nur von innen und somit nur von Schweizer Bürgern bewirkt werden.

Der Souverän in der Schweiz ist das Volk. Entsprechend hat es das Volk in der Hand, umzukehren und Busse zu tun. Umkehren heisst in diesem Zusammenhang, dass wir uns von der Sünde, dem Bankgeheimnis, das uns belastet, trennen. Es mag sein, dass die Christen betreffend Holocaustgeldern stellvertretend für die Nation Busse getan haben. Doch damit ist das Sündige, das Gott angesprochen hat, noch nicht weggetan: ?Oder sollte ich unrechte Waage und falsche Gewichte im Beutel billigen?? D.h. wir müssen uns von dem verfluchten Gesetz trennen, welches das Bankgeheimnis ermöglichte. Bezüglich trennen von Sünde lehrt uns Jesus: ?Sündige hinfort nicht mehr, dass Dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre.? (Joh. 5.14).

Bei der Bekehrung des Oberzöllners Zachäus sprach dieser zum Herrn: ?Siehe die Hälfte von meinem Besitz gebe ich den Armen, und wenn ich jemand betrogen habe, so gebe ich es vierfach zurück.? Jesus aber sprach zu ihm: ?Heute ist diesem Hause Heil widerfahren?? (Luk. 19.8-9). Ebenso die Schweiz: nur durch die Aufhebung des Bankgeheimnisses wird ihr Heil und Befreiung vom Fluch widerfahren, den Bobby Connor 1997 über der Schweiz gesehen hat. Erst danach werden Recht und Gerechtigkeit wieder aufgerichtet sein. Um diesen Plan umzusetzen, braucht es den ganzen Leib Jesus in der Schweiz wie auch um die Schweiz herum. Gott hat den Christen den Sieg in diesem Kampf bereits verheissen.

Gottes Gnadenzusage

Den Auftrag und meine Berufung dazu teilte ich den Pastoren meiner Gemeinde mit. Nach eingehender Prüfung wurde ich von den Pastoren und den Ältesten zu diesem Dienst eingesetzt und ausgesandt, den Willen Gottes zu tun.

Danach erinnerte mich der Heilige Geist an ein Wort aus dem Jahre 1998: "Viele Dinge sind dieser Nation erklärt worden und nichts ist geschehen. Es ist nicht mehr die Zeit, die Dinge zu erklären, es ist die Zeit gekommen, die Dinge zu tun." Ja, jahrelang habe ich den Bundesrat mit Briefen über die Problematik des Bankgeheimnisses und über die Warnungen Gottes für die Schweiz informiert und eine Beseitigung des Bankgeheimnisses zu bedenken gegeben. Doch nichts ist geschehen.

Die ?Kairos-Zeit? ist gekommen, die Schweiz mittels Volksinitiative vom ungerechten Bankgeheimnis zu befreien. Allein durch Gottes Kraft ist dies möglich. Ein Einzelner könnte dieses Werk unmöglich allein tun. Jesus, der Herr, ruft deshalb seine Gemeinde in der Schweiz auf, diese Initiative zu lancieren, zusammenzustehen und gemeinsam für sein Anliegen zu kämpfen, damit Recht und Gerechtigkeit leuchtend für die Schweiz und andere Nationen wieder aufgerichtet werden. Diese Initiative ist ein Frontalangriff auf den von der Schweiz verehrten Mammon, der die Schweizer verblendet und zur Einrichtung des Bankgeheimnisses verleitet hat.

Das Bankgeheimnis ist gemäss Gottes Weisung die Hauptursache für die Krise in der Schweiz. Gott befähigt uns, in seiner Kraft und in seinem Geist zu gehen, so wie einst Gideon und Hiskia gingen und die Götzen aus Israel entfernt haben. Wie ihnen hat er auch uns den Sieg bereits verheissen.  

Die Initiative hat nicht zuletzt auch den Effekt, dass die Menschen von Gottes Gegenwart erfahren. Wenn die Initiative wie verheissen zur Volksabstimmung kommt, werden 7 Mio. Einwohner in diesem Land mit dem Evangelium berührt werden. Gott will die Verlorenen retten. Jeder ist aufgerufen mitzumachen. Gott will durch seinen Sohn Jesus Christus den Menschen ihre Schuld vergeben. Die Völker der Erde sollen erleben, dass sich der Leib Jesus in aller Macht erhebt und für Recht und Gerechtigkeit einsteht, denn wir beten: ?Dein Reich komme und dein Wille geschehe?. Wir Christen sind das Salz und das Licht dieser Erde. Mit der Volksinitiative gegen das Bankgeheimnis stürzen wir wie Gideon den Götzen unserer Väter und bauen wie Nehemia die zerbrochenen Mauern der Schweiz wieder auf, durch die der Feind eindringen konnte. Es ist klar, dass dieser Auftrag von allen Christen in der Schweiz getragen werden muss. In erster Linie ist dies ein geistiger Kampf. Entsprechend suchen wir zurzeit Menschen, die willig sind, für dieses Werk gerufen zu werden und dafür zu beten. Zudem suchen wir Leute, die mithelfen, die Initiative zu organisieren und die notwendigen 100'000 Unterschriften zu sammeln. Gott hat seinen Samen bereits in alle Herzen der Helfer gelegt. Es ist sein Werk für Christen, die sich in den Dienst des Herrn stellen lassen.

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Comments

Die schweizer Regierung hat noch viel mehr Raub-Sünden begangen und an Beraubten in Ordnung zu bringen:
1) Während dem 2. Weltkrieg hat der Konsularische Dienst der Schweiz, die Schweizer in Osteuropa angewiesen, dort zu bleiben und sog. Schutzscheine ausgestellt, die sich als wertlos erwiesen haben, nur weil sie den eigenen Bürgern bei der Flucht ins Heimatland nicht behiflich sein wollte. Damit ist auch das Blut einiger unschuldiger schweizer Bürger vergossen worden, die die Flucht zurück iin die Schweiz nicht mehr geschafft haben.
2) Während dem 2. Weltkrieg konnten schweizer Bürger in von deutschen Truppen besetzten Ländern nur noch max. 1000 Reichmark als Startkapital in ihr Heimatland überweisen, weil der Nationalsozialismus in erster Linie ein auf Raub und Umverteilung ausgerichtetes kriminelles Wirtschaftssystem war. (Siehe dazu z.B. beim deutschen Historiker Götz Ali). Diese 1000 Reichmark mussten beim Konsularischen Dienst der Schweiz aufgegeben werden, sind jedoch in der Schweiz nie angekommen. Davon betroffen war auch mein Grossvater Emil Manser.
3) Die schweizer Regerung hat den eigenen Kriegsflüchtlingen als einziger Staat Europas auch noch die Kriegsentschädigung verweigert, die im Abkommen von Washington 1946 zwischen der Schweiz, Deutschland und den Alliierten, als Ausgleich für den Verlust von all ihrem Hab und Gut in Osteuropa durch den 2. Weltkrieg, vereinbart worden war und von Deutschland im Laufe der folgenden Jahre zu einem Drittel erstattet wurde. Den Rest ist Deutschland schuldig geblieben. Und die schweizer Reiogerung hat den erstatteten Teil selbst einkassiert und sich um die ganze Erstattung nicht mehr gekümmert. In der Politik wird das als Staatskriminalität bezeichnet. Von diesem Raub war auch mein Grossvater Emil Manser betroffen, der als 2. Generation von ausgewanderten Schweizern im ehemaligen Freistaat Danzig 8 vom Urgrossvater gegründete Käsereien verloren hat. Siehe Bundesarchiv Bern und Bericht meiner Schwester Manuela Kessler im Tages Anzeiger vom 18.5.2005. Im Gegensatz zu deutschen Kriegsflüchtlingen, die von der BRD finanzielle Mittel erhielten und sehr günstig Land und Gebäufe für einen Neustart erwerben konnten, erhielten schweizer Kriegsflüchtlinge nur SFR 4000 als Darlehen, das zurckgezahlt werden musste und keine Möglichkeit für einen Neustart und konnten deshalb nur als arme Selbstversorger mit etwas Gemüsegarten und Hühnern überleben.
4) Schweizer Müttern, die im Austausch (Studium, Arbeit) mit Deutschland Alleinerziehende werden und deshalb von illegaler Kindesentziehung und Gefangennahme aus dem Hinterhalt ohne richterliche Anhörung und ohne richterlichen Beschluss durch das deutsche Jugendamt und ihm zuarbeitende staatsabhängige Psychiatrie betroffen sind, verweigert der Konsularische Dienst der Schweiz die Zeugenaussage über selbst beobachteten Überfall und Gefangennahme schweizer Mütter in ehemaligen Psychiatrie KZ wie z.B. Eglfing-Haar, heute Haar. Illegal entzogene schweizer Kinder werden vom deutschen Jugendamt während der illegalen Gefangennahme der Mütter mit mittels der immer noch angewendeten „Schutzhaft“ von Heydrich illegal in die Schweiz zur Adoption gegeben, anschliessend von der Staatsabhängigen Psychiatrie ein nachweislich falsches Gutachten erstellt, wobei immer eine Neurose oder ein Borderline Syndrom unterstellt wird, für das es bei nachträglicher Überprüfung gar keine Daten gibt, und damit bei Gericht Prozessbetrug begangen und das ganze kriminelle deutsche Netzwerk damit geschützt. Mittels dem Schengen Abkommen zur Bekämpfung des internationalen Verbrechertums gelangen diese Beschlüsse in die Schweiz und wurden dort von Laienbehörden und Kantonsregierungen bisher missbraucht a) für die vollständige Entfremdung illegal in Deutschland entzogener schweizer Kinder von der schweizer Mutter, die das Sorgerecht hat, mittels vollständig verweigertem Kontakt, wobei es offensichtlich auch um einen Kampf der Finsternis gegen Christen geht mit dem Ziel von schweizer Christlichen Müttern geraubte Kinder nicht christlich und gegen Gott zu erziehen, b) Zweitens werden diese deutschen Gerichtsbeschlüsse, die nachweislich auf falschen Gutachten und Prozessbetrug in Deutschland beruhen, in der Schweiz von sämtlichen Professoren an allen schweizer Universitäten für die Verweigerung des Abschlusses eines voll mit guten Leistungen durchlaufenen Studiums missbraucht und zur Umverteilung von Arbeit und Einkommen in der Schweiz zugunsten ehemaliger deutscher Studienkollegen, während die damit mangels Qualifizierung arbeitslos gemachten, doppelt beraubten schweizer Mütter in Deutschland mit Hartz IV versklavt werden.
5) Der Kanton Schwyz hat sogar als einziger die vom Bund den schweizer Verdingkindern und ihren Müttern zugesagte Hilfe verweigert, und verwendet dazu in solchen Fällen, in denen illegal in Deutschland entzogenen Kinder illegal in die Schweiz zur Adoption gegeben wurden, sogar das Argument „Der Fall hat in Deutschland begonnen und geht uns nichts an“, auch wenn die Akten belegen, dass ein Jahr nach der illegalen Weggabe illegal in Deutschland entzogener schweizer Kinder in die Schweiz, schwyzer Behörden sich für zuständig erklärt haben und damit Problemlösungen anderer Kantonen, - wie Aufhebung deutscher Gerichtsbeschlüsse, die nachweislich auf falschen Gutachten und Prozessbetrug beruhen -, verhindert haben. Schwyz ist ein Hort extremer Gottlosigkeit, weil dort Leute mit Bauernschläue regieren und damit Geld sparen wollen, aber in Wirklichkeit verteilen sie damit Arbeit, Einkommen und das Land zugunsten deutscher Nutzniesser an diesem Vernichtungskrieg gegen schwyzer Familien um. Es ist so, wie es in der Bibel steht, dass der Geist der Gottlosen verwirrt wird und sie in die Irre führen.
Ich bin die dritte Generation schwyzer Opfer der Nazis und Christin und von all den o.g. Greueln betroffen und bitte deshalb Gott schon seit vielen Jahrzehnten, mit der Schweiz so lange ins Gericht zu gehen, bis sie den schweizer Kriegsflüchtlingen den Raub erstattet, bis sie den illegal entzogenen und entfremdeten Kindern und Müttern Hilfe zur Kontaktaufnahme und Heilung dieser kaputt gemachten Familien bietet (siehe dazu z.B. die Videos bei Youtube von Dr. Craig Childress zu Parental Alienation) und bis sie davon betroffene Schweizer das Studium in der Schweiz beenden und auf dem Beruf in der Schweiz arbeiten lässt, und nicht mehr mit ehemaligen deutschen Studienkollegen ersetzt, ausgrenzt und in Deutschland versklavt, weil das die billigste Variante einer Pseudoproblemlösung ist.
Zudem ist es notwendig, dass Schweizer die Freimaurerei und die von der Freimaurerei inspirierte deutsche und amerikanische Psychologie konsequent aufgeben, denn der Schlussstein auf der Pyramide der Freimaurer ist Satan. Zur Vernetzung von Freimaurerei und Wissenschaft und speziell Psychologie und Pädagogik, siehe z.B. die Videos mit Charlotte Iserbyt a) Secret Societies und b) Skull & Bones.
Für einen Überblick empfehle ich zusätzlich das Video „Albert Pike’s 3 world wars“, das über die Ziele des Feindes informiert, und die Auslegung der Offenbarungen von z.B. Dr. Roger Liebi und sein Video zur Bedrohung durch den IS.
Ich lebe derzeit in Bayern. In Bayern gibt es sehr viele Prophezeiungen zu einem dritten grossen Krieg, die als Warnungen zu verstehen sind (z.B. Alois Irlmaier). Viele beginnen mit Hinweisen auf eine Masse von Fremden aus Süden und Südosten, die zu blutigen Bürgerkriegen führen werden. Gemäss einigen dieser Prophezeiungen kann der Krieg auch die Schweiz betreffen.
Es gibt auch schon Kinder von Christen in der Schweiz, die von Krieg in der Schweiz geträumt haben.
Damit weise ich darauf hin, dass es 5 vor 12 ist.
Kehrt um in der Schweiz und bringt die Sünden in Ordnung.

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