• Link zu X Link zu X Link zu X
  • Link zu Facebook Link zu Facebook Link zu Facebook
  • Link zu Instagram Link zu Instagram Link zu Instagram
  • Magazin
    • Aktuelle Beiträge
    • ChristNet Dossiers
      • Informationsmacht: Wem gehört die Wahrheit?
      • Christliche Werte – gesunde Demokratie?
  • Über uns
    • Menschen
    • Vision
    • Mission
    • Aktion
    • Netzwerk
  • Mitwirken
    • Newsletter abonnieren
    • Gebets- und Regionalgruppen
    • Aktion
    • Schreiben oder übersetzen
    • Mitgliedschaft
  • Kontakt
  • 25 🎉
  • Spenden
  • Français
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Änderung des Asylgesetzes: „Macht mich betroffen“

Soziales
Lesezeit / Temps de lecture ~ 2 min

Betrifft: Abänderung des Bundesgesetzes über das Asylwesen ? Debatte des Nationalrates im Verlauf der Sommersession 2005

 

Sehr geehrte Damen und Herren Nationalräte

 

Ich gelange als Schweizer Bürger/in an Sie mit der Bitte, das Ansehen unseres Landes im Bereich des Respektes der Menschenrechte sowie des Begriffes Rechtsstaat zu retten.

 

Das Asylgesetz muss den verfolgten Personen Schutz garantieren und es ihnen ermöglichen, in unserem Land ein würdiges Leben zu führen, solange sie in ihrem Herkunftsland bedroht sind. Die Personen, welche nicht aufgenommen werden können, müssen die Schweiz in Würde und in Respektierung ihrer Rechte verlassen können.

 

Mit Betroffenheit habe ich von den im März 2005 im Ständerat bezüglich der Revision des Asylgesetzes gefassten Beschlüssen Kenntnis genommen. In einem Verfahren, welches den gesetzlichen Normen keine Beachtung schenkte, hat der Ständerat in der Revision Bestimmungen eingeführt, welche als verfassungswidrig betrachtet werden müssen und welche auch den internationalen Vereinbarungen, welche die Schweiz unterzeichnet hat, widersprechen.

 

Ich bin überzeugt, dass im Asylwesen, eine gewisse Härte nötig ist und dass allzu viel Nachsicht Gefahren in sich birgt. Dennoch sollten bei aller notwendigen Härte die Menschenrechte und die fundamentalen Prinzipien unseres Rechtsstaates respektiert werden.

 

Leider muss ich feststellen, dass der aus den Beratungen hervorgegangene Entwurf diese Prinzipien in mindestens drei wesentlichen Punkten verletzt:

 

  1. Artikel 32, Absatz 2, lit. a (welche nach Empfehlung des Bundesrates, der der Nationalrat folgte, nicht geändert werden sollte) wurde vom Ständerat trotzdem abgeändert. Diese Änderungen lassen sich nicht mit den internationalen Abkommen vereinbaren, an welche wir gebunden sind, insbesondere solche aus dem Gebiet des Asylwesens. Gemäss diesen Änderungen werden die Schweizer Behörden nicht auf Asylgesuche eingehen, wenn der Antragsteller nicht unmittelbar oder innerhalb von 48 Stunden nach Einreichung des Gesuchs die notwendigen Reisepapiere oder Ausweispapiere vorlegen kann. Alle Asylsuchenden, die nicht über einen Flughafen in die Schweiz einreisen (und folglich einen Pass haben), konnten nach bisherigen Recht entweder Reisepapiere oder andere Dokumente vorweisen, die es erlauben, sie zu identifizieren. In den meisten Fällen wird es Asylbewerbern, die in ihrem Heimatland verfolgt werden, nicht möglich sein, Ausweispapiere im Sinne der neuen Bestimmung zu erhalten oder sich zu beschaffen; damit würde es möglich sein, auf ihr Gesuch gar nicht einzutreten.
  2. Artikel 42 Abs. 2, 44 a und 82, welche die Möglichkeit vorsehen, weg-gewiesenen Personen Fürsorgeleistungen oder Nothilfe zu verweigern, stellen eine Verletzung der in Artikel 12 der Bundesverfassung enthaltenen Bestimmungen dar. Eine solche Bestimmung wird unweigerlich zur Folge haben, dass ein Grossteil von denen, welche die Schweiz verlassen müssen, untertauchen werden. Eine solche Entscheidung ist nicht nur juristisch falsch, sondern stellt auch einen wirtschaftlichen Irrtum dar und widerspricht zudem einer gesunden Sicherheitspolitik.

 

  1. Diese Verletzung des internationalen Rechts und der Verfassung wiegt umso schwerer als Artikel 17 Abs. 4 den Asylbewerbern nicht mehr die Möglichkeit einer Beratung oder rechtlichen Vertretung in den Empfangsstellen oder Flughäfen gewährt, wie es im bisherigen Gesetz der Fall war. Keine zivilisierte Nation der Welt kennt eine solche Verletzung des Rechtes, sich gegen möglichen Rechtsmissbrauch zu wehren

 

 

Zusammenfassend muss ich mit Betroffenheit feststellen, dass der Ständerat in einem unkorrekten und überstürzten rechtlichen Verfahren einer Revision des Asylgesetzes zugestimmt hat, welche die grundlegenden Werte verletzt, die den Ruf unseres Landes ausgemacht haben. Ich möchte daran erinnern, dass die Schweiz Verwahrerin der Konventionen der grundsätzlichen Menschenrechte ist.

 

Ich gelange deshalb mit der Bitte an Sie, die notwendigen Schritte in die Wege zu leiten, damit dieses Vorhaben korrigiert wird und eine Form und Grundsätze annimmt, welche den Vorstellungen der schweizerischen Mehrheit von Demokratie, Respektierung der Menschenrechte und Rechtsstaat entspricht.

 

Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit und grüsse Sie, sehr geehrte Damen und Herren Nationalräte, freundlich.


Photo by ia huh on Unsplash

14. Juli 2005/0 Kommentare/von ChristNet
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2021/02/ia-huh-nWlDIBIj4Fk-unsplash-scaled.jpg 1707 2560 ChristNet https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg ChristNet2005-07-14 09:45:272021-02-16 10:41:14Änderung des Asylgesetzes: „Macht mich betroffen“

Asylrecht oder Asylverhinderung? Die Schweizer Gemeinden sind gefragt!

Soziales
Lesezeit / Temps de lecture ~ 3 min

Die Verantwortung der Christinnen und Christen im Zusammenhang mit den jüngsten Asylgesetzrevisionen.

Als das Asylgesetz 1979 geschaffen wurde, spielte die Schweiz eine juristische und humanitäre Vorreiterrolle. Kein anderes Land Europas hatte ein so klar strukturiertes und offenes Asylrecht. Seither haben unzählige Revisionen dieses Vorbild bis zur Unkenntlichkeit entstellt. Die jüngsten Änderungen, die vom Ständerat in der Frühlingssession beschlossen wurden, machen aus unserem Asylrecht in den Worten des ehemaligen UNO-Hochkommissars für Flüchtlinge das restriktivste Asylrecht Europas. Hier ein paar Müsterlein[1]:

–         Systematische Rückschaffung, wenn ein Asylbewerber aus einem sogenannt ?sicheren? Land stammt. Die Liste der sicheren Länder sieht in der EU ziemlich anders aus als in der Schweiz. Welche Länder sind nun wirklich sicher?

–         Starke Reduktion der humanitären Aufnahme für Asylbewerber, die nicht politisch sondern persönlich verfolgt werden. Dieses ?kleine Asylrecht? sollte Menschen Zuflucht schaffen, die in ihrem Land aus sozialen, familiären und nichtstaatlichen politischen Gründen in grosser Gefahr sind. Jetzt wird es auf eine ?unmittelbare Todesgefahr? beschränkt. Was ist da mit Folter und Vergewaltigung?

–         Auf ein Gesuch wird nicht eingetreten, wenn der Asylbewerber keinen Personalausweis vorzeigen kann. Diese Massnahme trifft etwa 80% der Fälle! Natürlich gibt es Fälle, wo Asylbewerber erst nach Eintritt in die Schweiz ihre Papiere vernichten, aber die Schweiz hat offenbar immer noch nicht verstanden, dass viele andere Flüchtlinge sie bereits in ihrer Heimat oder unterwegs aus Sicherheitsgründen vernichten mussten oder (insbesondere in Afrika) zum Teil nie im Leben Papiere besessen haben.

Die Quote der Menschen, die Asyl erhalten, wird somit künstlich tief gehalten, und viele verfolgte Menschen fallen durch die Maschen. Diese sollen nun noch weiteren brutalen Massnahmen ausgesetzt werden:

–         Möglichkeit, einen Asylbewerber bis 2 Jahre ins Gefängnis zu setzen, wenn sein Gesuch abgelehnt wurde. Diese Ausweitung der Zwangsmassnahmen ist darum umso absurder, weil der Bericht der Parlamentarischen Untersuchungskommission gezeigt hat, dass die Ausschaffung unmöglicher ist je länger jemand in Haft bleibt.

–         Asylbewerber, deren Gesuch abgelehnt wurden, sind von der Sozialhilfe ausgeschlossen. Sie werden damit eigentlich auf die Strasse gesetzt in der Hoffnung, dass sie von selber verschwinden. Die Erfahrung mit den Nichteintretensentscheiden (NEE), die bereits von dieser Massnahme betroffen sind, hat gezeigt, dass die Menschen zwar aus den Statistiken und dem Bewusstsein der Öffentlichkeit verschwinden, nicht aber aus der Schweiz!

–         Möglichkeit, die Nothilfe zu kürzen, wenn ein abgewiesener Asylbewerber die Schweiz nicht rechtzeitig verlässt. Damit widersetzt sich der Ständerat der Bundesverfassung, die das Recht auf eine würdige Existenz garantiert (Art. 12); ein Recht, das vom Bundesgericht kürzlich bestätigt wurde.

Es wird immer gesagt, dass die Missbräuche im Asylwesen vermieden werden sollen. An den hier vorgeschlagenen Massnahmen wird aber nur zu deutlich, dass nicht einfach die Missbräuche verhindert werden sollen, sondern das Recht auf Asyl überhaupt. Offenbar ist es das oberste Ziel, die Missbrauchsquote auf Null zu bringen, auch wenn es vielen Menschen die Würde und das Leben kostet. Damit werden Recht und Gerechtigkeit mit Füssen getreten.

Das können wir als Christen und Christinnen nicht zulassen! ?Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr für mich getan?, sagt Jesus (Matthäus 25,40). Der Umgang mit den Ausländern ? und die Flüchtlinge sind nun wirklich die Geringsten, d.h. die Schwächsten unter den Ausländern ? ist einer der deutlichsten Massstäbe für den Platz, den Jesus in unserer Gesellschaft hat.

Es ist an der Zeit, dass die Gemeinde in der Schweiz aufwacht und ihre prophetische Rolle für die Schweiz wahrnimmt. Hier geht es nicht nur um die Zukunft der Flüchtlinge oder unseres Landes. Hier steht die Zukunft der christlichen Gemeinde auf dem Spiel. Wenn ein Gemeinwesen die Schwächsten nicht mehr als Mitmenschen wahrnimmt, wie kann dann die Gemeinde noch von ihm erwarten, dass es den Schwächsten der Schwachen, Jesus, annimmt? Und wie kann die Gemeinde Jesus noch in die Augen blicken, wenn sie sich heute nicht für Seine Geringsten einsetzt?

„Sorgt dafür, dass jeder zu seinem Recht kommt! Recht und Gerechtigkeit sollen das Land erfüllen wie ein Strom, der nie austrocknet.“ (Amos 5,24)


Photo by Philipp Potocnik on Unsplash

14. Juli 2005/0 Kommentare/von ChristNet
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2021/02/philipp-potocnik-YgL8Ut_EP3Y-unsplash-scaled.jpg 1707 2560 ChristNet https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg ChristNet2005-07-14 09:32:082021-02-16 09:33:47Asylrecht oder Asylverhinderung? Die Schweizer Gemeinden sind gefragt!

Frauen in der Bibel

Politik, Theologie
Lesezeit / Temps de lecture ~ 5 min

Vorbemerkung

Im Altertum und in der Biblischen Zeitgeschichte herrscht in den meisten Kulturen das Patriarchat vor. Ägypten, Babylon, Orient der Antike, das Zweistromland, die Stadt Ur, aus der Abraham stammt (heute Irak), um nur einige der damaligen Hochkulturen zu nennen. Es geht deshalb m.E. darum, vor allem Frauengestalten im biblischen Kontext zu betrachten, die Wendepunkte, Umbruchstellen im Traditionsfluss andeuten und den Weg in eine neue, heute vielerorts selbstverständliche Sichtweise eröffnen.

Mirjam, die Ehrgeizige

Mirjam ist die ältere Schwester des Moses. Sie beschützt ihr Brüderchen, als er in einem Körblein ins Schilf gelegt wurde. („In einiger Entfernung stellte sich die Schwester auf, um zu sehen, wie es ihm ergehen würde.“ 2. Mose 2,4)

In 2.Mose 2,7 wird gesagt, wie Mirjam aufmerksam sogleich der Pharaonentochter, die im Nil badend das schreiende Brüderchen findet anbietet: Zitat: ?Soll ich hingehen und dir eine hebräische Amme rufen, dass sie dir das Kind stille??

In 4. Mose 12,1ff. lesen wir über Miriams Geltungssucht: „Mirjam und Aaron redeten wider Mose um des kuschitischen Weibes willen, die er zur Frau genommen hatte (…): „Hat der Herr nicht zu Mose allein geredet, sondern auch zu uns“??

Hat Leitungseigenschaften und Charisma: „Da griff die Prophetin Mirjam zur Handpauke und alle Frauen zogen hinter ihr her mit Handpauken und Reigen und Mirjam sang ihnen vor: Singet dem Herrn, denn hoch erhaben ist er; Ross und Reiter warf er ins Meer (ägyptische Streitkräfte auf dem Weg zum Sinai)“

Nochmals im Buch Micha wird die Führerschaft Mirjams rückblickend bestätigt: Habe ich dich doch aus dem Lande Ägypten geführt und dich aus dem Sklavenhause erlöst, habe dir Mose und Aaron und Mirjam als Führer gesandt!?

Ja, sie tritt in der deuteronomistischen Geschichtsschreibung fast an die Stelle Moses: Da heisst es: Denke daran, was der Herr, dein Gott an Mirjam getan hat auf dem Wege, als ihr aus Aegypten ausgezogen seid? (5. Mose 23,9)

Mirjam erweist sich auch gesundheitlich als starke Frau: Sie wird von Aussatz befallen (4. Mose 12,10) und wird wieder gesund (12,5)

Schliesslich – und das ist ungewöhnlich für diese frühe Zeit – wie bei Staatsmännern nach ihrem Sterben der genaue Beerdigungsort und die Zeit beschrieben (4.Mos 20,1)

Deborah = die patriotische Frau

Deborah übte gemeinsam mit Barak im Zeitraum um 1200 v. Chr. das Richteramt über Israel aus. Rechtsprechung in Streitsituationen aber auch Leitfunktionen beinhaltete dieses Amt. ?Deborah, die Frau des Lapidoths war Prophetin und sprach den Israeliten Recht zu jener Zeit? (Ri. 4,4)

Weiter lesen wir: Deborah fordert Barak dazu auf, Israel zu befreien (Ri. 4,6), wobei sie bereit ist, ihm in Kampf zu folgen (Ri. 4,9).

Aktiv inspiriert sie Barak weiter zum Handeln Ri. 4,14: „Deborah sprach zu Barak: „auf, denn dies ist der Tag, da der Herr den Sisera in deine Hand gegeben hat.““ So siegt der Feldherr Barak, auch dank Deborah zum Feldherrn geworden, am Berge Tabor gegen den König Sisera, welcher Anführer einer Koalition kanaanäischer Könige war.

In Richter 5,1ff. lesen wir das Deborahlied, ein Siegeslied, das Deborah mit Barak nach dem Sieg singt.

Nach dem Sieg schliesslich führt Deborah eine Evaluation des Verhaltens der einzelnen Stämme Ruben, Gilead, Dan, Asser, Sebulon, Naphtali, Meros und deren Streitkräfte durch, in der sie vor allem die Gleichgültigkeit derjenigen tadelt. So lesen wir in 5, 23: „Verflucht ist Meros, (…) dass sie nicht kamen dem Herrn zu Hilfe ….“

Ruth

…wird zwar viel zitiert, entspricht zwar m.E. eher dem damals herrschenden klassischen Frauenbild: Treue Ehefrau, die dem Ehemann überallhin folgt (Ruth 1,16), fleissig in Haus und Hof (3,5), ist aber im Volk als „wackeres Weib“ bekannt (3,11).

Eva

Wie Ruth wird auch Eva, Adams Frau viel zitiert. Sie hat zwar einen grossen Titel mit ihrem Namen, der übersetzt Mutter aller Lebenden heisst, erhalten. Oft überlesen wird die frühzeitliche gewaltdurchbrechende Funktion Evas. Alle kennen die Geschichte von Kain und Abel und dem Brudermord. In der Zeugungsreihe Kains beginnt eine Geschichte der Gewalt, die in Lamech einen Höhepunkt erlangt, wenn der biblische Text diesen die erste Kriegshymne der Welt singen lässt: 1.Mose 4,23ff: ?Und Lamech sprach zu seinen Frauen: Ada und Zilla, hört meine Rede, ihr Weiber Lamechs, vernehmt meinen Spruch: Einen Mann erschlug ich für meine Wunde, und einen Jüngling für meine Strieme. Denn wird Kain siebenmal gerächt, so Lamech siebenundsiebzigmal.?

Die Spirale der Gewalt wird durchbrochen, was bisher kaum Beachtung fand:

25:“(…) Und Eva gebar einen Sohn den hiess sie Seth, denn Gott hat mir einen anderen Spross gegeben für Abel (= „Dunst“, „ohne Bestand“), weil Kain ihn erschlagen hat. Und auch dem Seth ward ein Sohn geboren, den hiess er Enos. Damals fing man an, den Namen Jahwes anzurufen.“

Abigail

… lernen wir als interessante Frauengestalt kennen, die das konservative Bild in der patriarchalischen Gesellschaft zu durchbrechen beginnt: Als Frau des Nabal und spätere Frau Davids war sie „klug und von schöner Gestalt“ (1. Sam. 25,3).

Die Syrophönizierin

… die keinen Namen trägt, weil sie aus dem andersgläubigen Kanaan kommt geht als vorbildliche besonders glaubensstarke Frau in die Geschichte ein: „O Frau, dein Glaube ist gross, Dir geschehe wie Du willst! Und ihre Tochter wurde gesund zu derselben Stunde.“

Die Königin von Saba. „Die Prüferin“.

Bekannt für ihren märchenhaften Reichtum hört sie vom Ruhme Salomos: 2. Chr. 9.1ff: „und sie kam, um Salomo in Jerusalem durch Rätsel zu erproben (…) und Salomo gab ihr auf all ihre Fragen Bescheid (…). 5ff: Resultat: „und sie sprach zum König: „volle Wahrheit ist es, was ich in meinem Lande über dich und Deine Weisheit gehört habe. Ich habe es den Leuten nicht glauben wollen, bis ich hergekommen bin, und es mit eigenen Augen gesehen habe.““

Isebel: Wo Licht ist, da gibt’s auch Schatten.

Isebel werden viele für damalige Ohren schlechte Eigenschaften zugeschrieben: Verpönt ist sie wegen ihrer Götzendienerschaft, indem sie am Karmel 450 Baalspriester anleitet dem Baal zu opfern, und wird in der Geschichte zur Gegenspielerin des Propheten Elija. (1. Kön. 18,19)

In 1. Kön. 19,2 hören wir, dass sie sich an Elija Rächen will wegen des misslungenen Baalsopfers am Karmel.

Ja, 1. Kön. 21,5 – 13 beschreibt sie als Mörderin.

Später verführt sie ihren Mann zur Sünde 1 Kön. 21,25 und ist selber sehr eitel 2.Kön. 9.30, und muss schliesslich eines schrecklichen Todes selber sterben.

Atalja

… „die grausame Königin“ Als Tochter des Königs Ahab von Israel, verheiratet mit Joram von Juda, versucht sie den Kult des tyrischen Baal in Jerusalem einzuführen, und wird zur Mörderin „am ganzen königlichen Geschlecht“, nachdem sie vernimmt, dass ihr Sohn Ahasja gefallen ist. Sie lässt alle Davididen töten, einer, der Enkel jedoch entkommt, Joasch, welcher sie 6 Jahre später im Jahre 840 v. Chr. stürzt und tötet.

Allgemeine Beobachtungen in der Bibel:

Im langen Stammbaum Jesu, wie ihn uns Matthäus im 1. Kapitel vorführt, werden in 2 Etappen von Abraham bis David und von diesem bis Jesus fast nur Männer genannt, die Söhne zeugen, welche wiederum Söhne haben usw. Bis Maria: Hier wird die lange Reihe plötzlich unterbrochen durch die Jungfrauengeburt, ein nicht nur für heutige Ohren ein sehr aussergewöhnliches Ereignis. Josef ist zwar da, aber seine eventuelle Vaterschaft verblasst völlig zugunsten des Wunders dieser aussergewöhnlichen, wunder-baren Geburt. Die Geburt als spezifisch frauliches Ereignis steht im ZENTRUM des Weltgeschehens! Es beginnt für die Christenheit nicht nur eine neue Zeitrechnung, sondern es wird betont, dass Maria das alleinige „irdische“,sterbliche „Gefäss“ werden darf, das das „Heil der Welt“, Christus, tragen und zur Welt bringen darf.

Beim Kreuz sind es wiederum Frauen, die am längsten ausharren und Jesus in seinem Sterben begleiten (Mk. 15,40), und die ersten, die zum Grab kamen an Ostern (Joh. 20,1). Sie waren weiter die ersten, die den Juden von Jesus erzählten (Lk. 2,37ff).

Bei der wahrscheinlich ersten Gebetsversammlung nach Ostern der Apostel waren die Frauen, unter ihnen wird Maria, die Mutter Jesu genannt, dabei. (Apg. 1,14).

Frauen waren weiter die ersten, die christliche Missionare aufnahmen in den europäischen Missionsländern. So lesen wir von Lydia, die in Philippi Paulus und Silas aufnahm und als erste (!) europäische Person Christin wurde.

Die Aufzählungsliste liesse sich noch erweitern, aber den zeitlichen Rahmen dieser Veranstaltung würde dies jedoch sprengen.

 

Literatur:

Buchhorn-Maurer, D., Hrsg, Schwestern, Mütter und Prophetinnen,

Schwabenverlag Ostfieldern, 2004.

Diezelbacher, M., Heilige oder Hexen, Patmosverlag, Düsseldorf 2004.

Fischer, Irmtraud, Gottesstreiterinnen, Kohlhammer Stuttgart,1995.

Kruse, Ingeborg, Unter dem Schleier des Lachens, Stuttgart, 1999.

Meissner, Angelika, Und sie tanzen aus der Reihe, Stuttgart, 2002.

Motté, Magda, Esthers Tränen, Judiths Tapferkeit, Darmstadt, 2003.

Richards, Sue und Lary, Alle Frauen der Bibel,

Brunnenberlag, Giessen, 2003.

Sölle, Dorothee, Gottes starke Töchter, Schwabenverlag, Stuttgart, 2003.

Wind, Renate, Eva, Maria und Co., Neukirchener Verlag, Neukirchen, 2004.

 

Autor: Christian v. Fellenberg, lic.theol., Krankenpfleger, Sandrainstr. 84, 3007 Bern

2. Juli 2005/0 Kommentare/von Christian v. Fellenberg
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2021/02/Sue-Richards-RichardsAlle-Frauen-der-Bibel.jpg 476 1132 Christian v. Fellenberg https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg Christian v. Fellenberg2005-07-02 12:51:352021-02-10 13:00:57Frauen in der Bibel

Mehr Frauen in der Politik

Politik
Lesezeit / Temps de lecture ~ < 1 min
  • Frauen sollen ihre politischen Rechte konsequenter wahrnehmen und hartnäckig mehr Anteil an der Macht fordern.
  • Bürgerlichte Männer/Parteien sind aufgerufen, ihre Macht zu teilen.
  • Politikerinnen benötigen Ermutigung und Netzwerk.
  • Mehr Leserbriefe dazu verfassen.
  • Frauen- und gleichstellungsrelevante Themen stetig ins Gespräch bringen.
  • Bürgerliche Parteien fragen, wie sie sich für die Gleichstellung einsetzen.
  • Konsequent Frauen wählen.
  • Netzwerke aufbauen.
  • Mit Widerstand rechnen. Macht teilen tut weh, vor allem den Mächtigen.
  • Die SVP fragen, weshalb die Frauen es so schwer bei ihnen haben.
  • Politisches Grundwissen vermitteln.
  • Alle im Umfeld zum Wählen und Abstimmen motivieren.
  • Frauengeschichte publik machen.
  • Die Frauen sollten wegkommen von immer bescheiden sein. Mehr Sitze und die besten Listenplätze verlangen.
  • Spass an der Politik vermitteln.
2. Juli 2005/0 Kommentare/von Renate Wagmüller
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2003/01/CN-dummy-2109218.jpg 600 1200 Renate Wagmüller https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg Renate Wagmüller2005-07-02 12:45:142025-08-12 09:51:47Mehr Frauen in der Politik

Aus der Sicht des Kindes

Soziales
Lesezeit / Temps de lecture ~ 2 min

Das Kind als Ausgangspunkt zum Thema Frau und Gesellschaft

Eltern übernehmen die Verantwortung des Aufwachsens der Kinder. Die Gesellschaft hat die Aufgabe geeignete Rahmenbedingungen zu schaffen, um die Entwicklung der Kinder zu unterstützen. Dies sind ganz geraffte, zentrale Aufgaben der Familie und der Gesellschaft.

Ich möchte drei Schwerpunkte und Aspekte ein wenig näher betrachten.

– Biologische Aspekte

– Entwicklungsentsprechende Aspekte

– Gesellschaftliche Aspekte

Biologische Aspekte

Die Schwangerschaft und Geburt, sowie die Stillzeit sind zentrale Aufgaben der Frau und Mutter. Sie ist die erste Bezugsperson und ist sehr wichtig für die Sozialisation des Kindes. Man weiss heute, dass ein Baby, wenige Stunden nach der Geburt die Stimme der Mutter von andern Stimmen unterscheiden und erkennen kann. Das Kind nimmt schon während der Schwangerschaft, über die Sinnesorgane, verschiedene Bewegungen und Geräusche (Herzschlag, Stimmlage) der Mutter wahr.

Der Vater übernimmt nach der Geburt eine aktive Rolle, im kennen lernen des Kindes und ist bei der Pflege und Förderung des Babys sehr wichtig.

Das Elternpaar hat eine gemeinsame, interessante und vielfältige Aufgabe.

Entwicklungsentsprechende Aspekte

Die Förderung der Wahrnehmung  und Bewegung  ist eine und wichtige Aufgabe.

Vielseitige Bewegungs- und Wahrnehmungsmuster bilden die Grundlage für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung und für die Handlungsfähigkeit.

Der komplexe Integrationsprozess der verschiedenen Sinne ( Sehen, Hören, Tasten, Riechen und Schmecken ) ins Nervensystem ist eine weitere, grundlegende Entwicklungsphase.

Das Kleinkind braucht viel Zeit, um die erlernten Bewegungen und Eindrücke von seiner Umgebung, in sein Wahrnehmungssystem aufzunehmen und zu festigen. Die Wiederholungen der Abläufe, also hundert Mal das Gleiche tun, sind eine Voraussetzung für die Weiterentwicklung der neuen Eindrücke. Nur so können die vielseitigen Erlebnisse adäquat in das Nervensystem integriert werden.

Im freien Spiel der Kinder kann man diese Entwicklung sehr direkt beobachten. Deshalb ist es wichtig, dass die Kinder genügend Freiraum und Zeit haben diese Entwicklungen auszuschöpfen.

Ständig wechselnde Elementare Veränderungen der Umwelt  Bedeuten erhöhten  Stress für die Kinder. Sie brauchen viel Energie sich in der neuen Umgebung zu orientieren und dies hat auch negative Folgen für die Entwicklung.

Man hat festgestellt, dass die Kinder heute, viel weniger motorische Fähigkeiten entwickelt haben, als gleichaltrige Kinder vor zwanzig Jahren. Das Fazit daraus man hat die Norm der Test verändert, weil viele die Altersentsprechenden Bewegungen nicht mehr beherrschten.

Ich finde man sollte einen anderen Ansatzpunkt verfolgen, nämlich die Förderung des Erlebnisbereiches der Kinder, um die motorischen Fähigkeiten wieder in ganz verschiedenen Situationen einzuüben.

Ich biete seit 8 Jahren Töpferkurse für Kinder an. Die Kinder dürfen mit ganz verschiedenen Tonarten ihre eigenen Ideen umsetzen. Ich habe auch einen Schlammkessel wo die Kinder mit ihren Händen so richtig in dem weichen Ton wühlen können. Oft ist es nach einer eher lauten und kraftvollen Anfangszeit, wo der Ton mit Messer und anderen Werkzeugen so richtig durchgeknetet und bearbeitet wird, wieder ruhig und die Ideen bekommen eine Form und werden mit Eifer ausgestaltet.

Gesellschaftliche Aspekte

Eine kleine Exkursion zur Familienfrau und Mutter und ihren Funktionen in der Gesellschaft. Ich möchte ein paar Arbeitsbereiche aufzählen, um einen Einblick in den vielfältigen und spannenden, aber auch anspruchsvollen Alltag der Mutter  zu geben.

Sie ist Pädagogin, Köchin, Aktivierungstherapeutin, Raumpflegerin, Managerin, Werklehrerin, Hauswirtschaftlerin, Buchhalterin und Freizeitanimatorin?.

Sie vollbringt eine hohe Arbeitsleistung an unsere Gesellschaft und diese Werte werden oft nicht genügend anerkannt.

Ich denke es braucht wieder eine Lobby für die Kinder. Sie sind das schwächste Glied in der Gesellschaft und viele Freiräume, die ihnen zustehen würden, sind nicht mehr oder nur ungenügend vorhanden.

Der Artikel des Soziologen Prof. Dr. Klaus Hurrelmann mit dem Titel

?Kindheit heute ? Der Platz von den Kindern in unserer Gesellschaft?

kann uns dabei eine Diskussionsgrundlage geben. Er enthält interessante Informationen über die Entwicklung der Kindheit und die Familie in unserer heutigen Gesellschaft.

 

Elisabeth Geiser

Familienfrau, Sozialpädagogin mit Zusatzqualifikation Psychomotorik und Töpferin


Photo by Alvin Mahmudov on Unsplash

2. Juli 2005/0 Kommentare/von Elisabeth Geiser
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2005/07/alvin-mahmudov-vKuEhorbvYI-unsplash-scaled.jpg 1707 2560 Elisabeth Geiser https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg Elisabeth Geiser2005-07-02 12:40:232021-02-10 12:42:34Aus der Sicht des Kindes

ChristNetForum „Gleichstellung“

Politik
Lesezeit / Temps de lecture ~ 2 min

Zusammenfassung des Nachmittags

In der Einführung zu diesem Nachmittag erwähnte Pierre-André Wagner, dass die Gleichberechtigung noch nicht erreicht sei. Die Rollenverteilung zwischen Männer und Frauen hat ihre Existenzberechtigung verloren. Ressourcen liegen brach, die nicht brach liegen dürfen. Die Gleichstellung zwischen Frauen und Männer ist in der Bundesverfassung verankert, doch sie entspricht nicht der Wirklichkeit. Frauen geniessen nicht die gleichen Rechte. Wir leben im Patriarchat. Es geht um Werte. Die Männer haben eine bestimmte Rolle und Stellenwert. Sie sind der Massstab.

Die Frauen wurden auch in der Kirche diskriminiert. Die Kirche ist Abbild der Gesellschaft, in der sie lebt. Dies widerspricht einigen Aussagen, die in der Bibel wichtig sind. Zwei der wichtigsten Botschaften von Jesus sind Freiheit und Liebe. Freiheit und Liebe ist konträr zur Ungleichbehandlung. Unser Glaube ist ein individualistischer Glaube. Es ist befremdlich, dass es darum geht, einer Gruppe von Menschen Entwürfe aufzuoktroyieren. Dies ist nicht mit dem Gebot der Liebe vereinbar. Die Kirche hat dies aus der Umgebung absorbiert. Hat dies in die Gesellschaft zurückgegeben. Sie hat jedoch einen anderen Auftrag. Sie soll einen anderen Weg gehen. Das ist unsere Chance.

Schon dieser Input führte zu einigen Fragen. Woher kommt das Patriarchat? Wieso ist Gott im Sprachgebrauch männlich? Kommen wir ohne Rollen aus? Wie entstehen Rollen? Sind Rollen verhandelbar? In der Diskussion tritt klar hervor, dass viele Menschen nicht auf Änderung der Rollen sensibilisiert sind. Ein Gesetz verändert die Realität nicht. Rollen geben auch Sicherheit.

Als erster Referent betrachtete Christian von Fellenberg die Frauen in der Bibel. Er skizzierte einige Frauengestalten und wies auf ihre wichtige Rolle hin. Als eine der zitierten Frauen erwähnt er Myriam und ihre Rolle. Er betont, dass Maria das irdische Gefäss werden durfte, dass das Heil der Welt, Christus, tragen durfte. Beim Kreuz harren die Frauen am längsten aus. Sie sind die ersten am Grab. Erzählten als erste den Juden von Jesus (Apg. 1.14).

Es gibt kulturelle Aspekte in der Bibel. Was stresst beim Gedanken Gleichberechtigung? Warum haben Männer Angst vor Frauen? Als bedrohlich wird u.a. die Kompromissfähigkeit von Frauen erwähnt.
Nötig ist der Dialog. Miteinander die Gesellschaft gestalten. Das Thema Versöhnung zwischen Männern und Frauen wird aufgeworfen.

Renate Wegmüller beleuchtet in ihrem Input die rechtliche und politische Situation der Frauen. Sie erläuterte den langen Weg zum Frauenstimmrecht in der Schweiz (1918-1971) und gab Informationen zur heutigen Situation der Frauen in der Schweiz. Ihr Fazit: Die Verbesserung der Stellung der Frauen stagniert. Es wurde einiges erreicht, doch machen vor allem die bürgerlichen Parteien ihre Aufgaben beim Teilen der Macht zwischen Frauen und Männern nicht. Sie verteilte Vorschläge mit Massnahmen, um diese unbefriedigende Situation zu verbessern. Um wirklich in der Politik Einfluss zu nehmen, ist eine Vertretung von 35 ? 40% nötig. Die Vorbereitungen für die Nationalratswahlen im Oktober 2007 laufen bereits. Die Frauen müssen ihre Ansprüche klar formulieren und hartnäckig einfordern.

Elisabeth Geiser erzählte aus ihrer Sicht als Familienfrau. Sie trat für die Sicht der Kinder ein, die keine grosse Lobby haben. Kinder benötigen Zeit, um Impulse für sich aufzunehmen und umzusetzen. Kinder lernen viel durch Bewegung.

Nach jedem Input gab es engagierte Diskussionen. Der eindrückliche Tag wurde mit einer Gebetsgemeinschaft abgeschlossen. Das Thema wird hoffentlich noch weitere Kreise ziehen.

1. Juli 2005/0 Kommentare/von Renate Wagmüller
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2021/02/dePolitics_Zusammenfassung_des_Nachmittags01_07_2005image002.jpg 164 220 Renate Wagmüller https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg Renate Wagmüller2005-07-01 14:09:222021-02-10 14:10:26ChristNetForum „Gleichstellung“

Seiten

  • 25 Jahre ChristNet
  • 404
  • Anmeldung Forum 2024 DE
  • AutorIn werden bei ChristNet
  • beim-namen-nennen-petition-2024
  • Dossier: «Christliche Werte – gesunde Demokratie?»
  • Dossier: «Informationsmacht»
  • Dossiers
  • Forumsveranstaltung
  • Impressum
  • Kontakt
  • Menschen
  • Mitwirken
  • Nächstenliebe, fundiert und engagiert.
  • News
  • signature
  • Spenden
  • Über uns

Kategorien

  • Dossier: Christliche Werte – gesunde Demokratie?
  • Dossier: Informationsmacht
  • Dossiers
  • Entwicklung
  • Gerechtigkeit
  • Gesellschaft
  • Gesundheit
  • In eigener Sache
  • Nächstenliebe
  • Nationalismus
  • News-CH
  • Philosophie
  • Politik
  • Soziales
  • Technologie
  • Theologie
  • Umwelt
  • Wirtschaft

Archiv

  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Mai 2022
  • Januar 2022
  • November 2021
  • September 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Januar 2021
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • Januar 2020
  • Oktober 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Dezember 2018
  • August 2018
  • Juni 2018
  • April 2018
  • November 2017
  • September 2017
  • April 2017
  • Februar 2017
  • Oktober 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • November 2015
  • Oktober 2015
  • September 2015
  • Juli 2015
  • April 2015
  • März 2015
  • Februar 2015
  • Dezember 2014
  • November 2014
  • September 2013
  • Mai 2013
  • Februar 2013
  • November 2012
  • September 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • März 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • Februar 2011
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • Februar 2010
  • Dezember 2009
  • November 2009
  • Juni 2009
  • November 2008
  • Mai 2008
  • März 2008
  • Oktober 2007
  • September 2007
  • Mai 2007
  • April 2007
  • Februar 2007
  • Januar 2007
  • Dezember 2006
  • Oktober 2006
  • Juni 2006
  • Februar 2006
  • Januar 2006
  • Dezember 2005
  • Oktober 2005
  • September 2005
  • Juli 2005
  • April 2005
  • März 2005
  • Januar 2005
  • Dezember 2004
  • November 2004
  • Juli 2004
  • April 2004
  • Februar 2003
  • Januar 2003
  • Juli 2002
  • Juni 2002
  • April 2002
  • März 2002
  • Januar 2002
  • Januar 2001

Kontakt
Trägerverein ChristNet
3000 Bern

info@christnet.ch

CH61 0900 0000 3072 3995 2

Impressum

Spenden
ChristNet wird grösstenteils über deine Einzelspenden finanziert. Falls Du uns unterstützen möchtest, klicke hier.

Newsletter
Angesprochen? Wenn Dich unsere Vision anspricht, kannst du regelmässig unsere Infos und Einladungen erhalten. Jetzt Newsletter abonnieren

Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Ich bin damit einverstanden, dass Christnet Tracking-Technologien von Drittanbietern verwendet, um personenbezogene Daten zu verarbeiten, ein Benutzerprofil zu erstellen und mir interessenbezogene Werbung anzuzeigen. Ich kann meine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen (unten links auf das Schloss klicken). Hier finden Sie unsere Datenschutzerklärung.

J'accepte que Christnet utilise des technologies de suivi de tiers pour traiter des données personnelles, créer un profil d'utilisateur et m'afficher des publicités basées sur mes centres d'intérêt. Je peux révoquer mon consentement à tout moment avec effet pour l'avenir (cliquer sur le cadenas en bas à gauche). Vous trouverez ici notre déclaration de protection des données.

Verweigern/RefuserAkzeptieren/AccepterCookie-Einstellungen/Paramètres des cookies

Cookie- und Privatsphäreeinstellungen/Paramètres de cookies et de confidentialité



Wie wir Cookies verwenden/Comment nous utilisons les cookies

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Nous pouvons demander des cookies qui sont configurés sur votre appareil. Nous utilisons des cookies pour nous dire quand vous visitez nos sites web, comment vous interagissez avec nous, pour améliorer votre expérience d'utilisateur et pour personnaliser votre relation avec notre site web.

Cliquez sur les différents titres de catégories pour en savoir plus. Vous pouvez également modifier certains de vos paramètres. Notez que le blocage de certains types de cookies peut avoir un impact sur votre expérience sur nos sites web et sur les services que nous pouvons offrir.

Wichtige Website Cookies/Cookies importants du site web

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Website verfügbaren Dienste zur Verfügung zu stellen und einige ihrer Funktionen zu nutzen.

Da diese Cookies zur Bereitstellung der Website unbedingt erforderlich sind, können Sie sie nicht ablehnen, ohne die Funktionsweise unserer Website zu beeinträchtigen. Sie können sie blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Website erzwingen.

Ces cookies sont strictement nécessaires pour vous fournir les services disponibles sur notre site et pour utiliser certaines de ses fonctionnalités.

Ces cookies étant strictement nécessaires à la fourniture du site, vous ne pouvez pas les refuser sans affecter le fonctionnement de notre site. Vous pouvez les bloquer ou les supprimer en modifiant les paramètres de votre navigateur et en forçant le blocage de tous les cookies sur ce site.

Google Analytics Cookies/Cookies Google Analytics

Diese Cookies sammeln Informationen, die entweder in aggregierter Form verwendet werden, um zu verstehen, wie unsere Website genutzt wird oder wie effektiv unsere Marketingkampagnen sind, oder um uns zu helfen, unsere Website und Anwendung für Sie anzupassen, um Ihre Erfahrung zu verbessern.

Wenn Sie nicht möchten, dass wir Ihren Besuch auf unserer Website verfolgen, können Sie das Tracking in Ihrem Browser hier deaktivieren:

Ces cookies collectent des informations qui sont utilisées soit sous forme agrégée pour comprendre comment notre site web est utilisé ou quelle est l'efficacité de nos campagnes de marketing, soit pour nous aider à personnaliser notre site web et notre application pour vous afin d'améliorer votre expérience.

Si vous ne souhaitez pas que nous suivions votre visite sur notre site, vous pouvez désactiver le tracking dans votre navigateur ici :

Andere externe Dienste/Autres services externes

Wir verwenden auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten wie Ihre IP-Adresse sammeln, können Sie diese hier blockieren. Bitte beachten Sie, dass dies die Funktionalität und das Erscheinungsbild unserer Website stark beeinträchtigen kann. Änderungen werden wirksam, sobald Sie die Seite neu laden.

Google Webfont-Einstellungen:

Google Karteneinstellungen:

Vimeo und Youtube Video bettet ein:

Nous utilisons également différents services externes tels que Google Webfonts, Google Maps et des fournisseurs de vidéos externes. Comme ces fournisseurs peuvent collecter des données personnelles telles que votre adresse IP, vous pouvez les bloquer ici. Veuillez noter que cela peut fortement affecter la fonctionnalité et l'apparence de notre site web.

Les modifications prennent effet dès que vous rechargez la page.

Paramètres de Google Webfont :

Paramètres de la carte Google :

Vimeo et Youtube Vidéo intégrée :

Datenschutz-Bestimmungen/Dispositions relatives à la protection des données

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail auf unserer Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Änderung des Asylgesetzes: „Macht mich betroffen“

Vous pouvez consulter nos cookies et nos paramètres de confidentialité en détail sur notre politique de confidentialité.

Änderung des Asylgesetzes: „Macht mich betroffen“
Einstellungen übernehmen/Appliquer les paramètres
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen