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2. Genügsamkeit: Genug zum Leben

Soziales
Lesezeit / Temps de lecture ~ 5 min

Eric Divernois ist seit mehreren Jahren Mitglied von ChristNet und engagiert sich in der Umweltgruppe. In diesem Rahmen hat er einen Artikel über einfachen Lebensstil geschrieben. Während einigen Jahren hat er in der Glaubens- und Lebensgemeinschaft  Fontaine Dieu im Val de Travers gelebt.

Unzufriedenheit, eine zeitgenössische Krankheit

Die Devise der Olympischen Spiele heisst: ?Schneller, höher, stärker!? Dieser Leitspruch wird auch von Unternehmen benutzt, um ihre Motiviertheit zu zeigen. Die Unzufriedenheit, die damit zum Ausdruck kommt, ist dem Westen eigen. Sie drückt sich in den hohen Selbstmordraten und dem Konsum von Antidepressiva unserer Länder aus. Einerseits fördert Unzufriedenheit zwar den Fortschritt, doch Ungenügsamkeit ist auf die Dauer tödlich.

Die Symptome

Ein Symptom der Unzufriedenheit ist das ?Immer-mehr?. An der Arbeit und in zahlreichen anderen Bereichen werden wir dazu getrieben, immer mehr zu wollen. Das ist an sich nicht falsch; das Problem ist subtiler. Die Idee des Fortschritts beruht auf diesem legitimen und gleichzeitig illegitimen Bedürfnis. Je mehr Leistung gefordert wird, desto grössere Bedürfnisse und Umweltschäden werden geschaffen. Dadurch wird ein negativer Prozess beschleunigt: Müdigkeit, Burnout, Depression. Wir haben immer mehr Verantwortung, mehr Kontakte, um sich selbst und seine Möglichkeiten immer besser zu entfalten. Unsere Agenda ist überladen. Ist dies für uns Menschen wirklich gut?

Ein weiteres Symptom liegt in unserem Drogenkonsum im weiteren Sinn: Die Leute konsumieren Kaffee, Tabak, Alkohol im Übermass, um leistungsfähig zu sein.

Es gibt auch eine Tendenz, die geistliche Erfahrungen sucht. Dieses Phänomen finden wir auch im christlichen Umfeld wieder. In unseren freikirchlichen Kreisen richtet die Theologie des Überflusses verheerenden Schaden an. Wir begehren immer mehr unter dem Vorwand, dass Gott uns segnen wird, und glauben damit, dass Gott uns materiell segnen wird. Kurz, es besteht eine liberale, konsumistische Sicht von Gott, die ich nicht mehr Theologie sondern ?Egologie? nennen möchte.

 

Die Wurzeln

Unzufriedenheit ist eine Herzenshaltung und somit eine geistliche Angelegenheit. Kurz gesagt, der Mensch wird mit drei grösseren Problemen konfrontiert: Vereinsamung, Sinnlosigkeit und Angst. Diese drei Aspekte sind eng miteinander verflochten und führen zu Gier, Unwissenheit und Hass.

·        Vereinsamung: Dabei handelt es sich um eine tiefe innere Einsamkeit. In unserer modernen Welt sondern sich die Menschen immer mehr voneinander ab. Der Fortschritt hebt die gegenseitige Abhängigkeit der Generationen, sowie die zwischenmenschlichen Beziehungen auf. Wir sind zum Leben nicht mehr aufeinander angewiesen. Dies zeigt sich auf verschiedene Arten: Einige verbringen ihren Tag vor dem Computer, andere bestellen ihre Einkäufe per Internet, etc.

·        Sinnlosigkeit: In unserer westlichen Welt ist in der Vergangenheit alles hinterfragt worden: Unsere Weltanschauung ist völlig durcheinander. Die grossen Ideologien sind überholt. Einige Denker sprechen von einer Desillusionierung der Welt, die zu einem tief greifenden Sinnverlust führt. Was bleibt übrig? Man kann nur noch konsumieren. Gewisse Geschäfte werden jetzt als Konsumtempel gebaut und als paradiesische Welten angepriesen.

·        Angst: Hier geht es um Existenzängste. Wolfgang hat diese Wirklichkeit unseres Lebens und unserer Welt gut beschrieben. Die Angst kommt von einer grundlegenden Sorge angesichts einer Welt, die man nicht versteht, der man ausgeliefert ist und in die man ?geworfen? ist, wie es Heidegger ausgedrückt hatte. Die Geschichte des Westens ist von Angst geprägt. Im Mittelalter hatte man Angst vor dem jüngsten Gericht, vor Katastrophen und dem Ende der Welt. So war die Angst beim Übergang ins Jahr 1000 gross. Das weniger weit zurückliegende 20. Jahrhundert wurde von der Angst vor einem Atomkrieg, vor Terrordrohungen, der Finanz- und Umweltkrise geprägt. Wir müssen zugeben, dass wir auch als Christen der Angst, nicht genug zu haben, ausgeliefert sind. Diese Angst versteckt sich in kleineren Sorgen: Arbeitslosigkeit, Geld etc. Oft ist es zwar eine unbewusste Angst, aber je weniger sie uns bewusst ist, desto mehr beeinflusst sie uns.

 

Die Folgen

Unzufriedenheit wirkt sich auf der persönlichen, sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Ebene aus.

·        Persönliche Folgen: Durch ein Leben in Unzufriedenheit verstärken wir unsere Gier. Wir sind gierig nach allem, immer, jederzeit, schneller und intensiver. Dies führt zu verschiedenen Formen von räuberischem Verhalten, Erschöpfung und Übersättigung. Ein Schriftsteller hat einmal gesagt: ?Der Überfluss an Gütern erzeugt eine Knappheit an Zeit.?. Tatsächlich haben wir alle zuwenig Zeit.

·        Soziale Folgen: Die Unzufriedenheit drängt uns dazu, mehr von den anderen zu verlangen. Wenn ich beispielsweise zehn Tassen Kaffee zu einem geringen Preis verlange anstelle einer einzigen aber teureren, erhöhe ich meine Erwartungen an die Produktion und den Preis, was wiederum den Druck auf Löhne und Arbeitsbedingungen erhöht.

·        Wirtschaftliche Folgen: Die Begierde treibt uns dazu an, mehr zu verdienen, den Ertrag unserer Aktien zu steigern und mit hochrentablen Finanzprodukten zu spekulieren, um unsere Bankkonten, unsere Interessen und jene unserer Nachkommen zu gewährleisten. Dies führt aber auch zu Wirtschaftsrausch und zu Finanzdebakeln.

·        Ökologische Folgen: Der Druck auf die Umwelt, der durch die Gier hervorgerufen wird, ist gewaltig, da er mit der Bewohnerzahl der Erde multipliziert und von unserem System vervielfacht wird. Wenn jeder den gleichen Komfort fordert, zeigt sich schnell, dass unsere Begierden in einer endlichen Welt nicht unendlich gestillt werden können. Leider ist die Begierde das Grundprinzip unserer Wirtschaft, die uns mit Arbeit und Lohn versorgt.

 

Gottes Heil(s)mittel

Die Heil(s)mittel Gottes sind unter anderem: Bekehrung, Verzicht, Dankbarkeit und Lobpreis sowie die ?Tritherapie Gottes?: Liebe, Glaube und Hoffnung.

·        Die Bekehrung: Ein Prozess, der aus der Umkehr unserer Denkweise besteht: Wir müssen unsere Vorstellungsweisen ändern, was sich auch auf der Gefühlsebene auswirkt. Die Bibel spricht von einer ?Beschneidung des Herzens?. Indem eine überflüssige Schicht weggenommen wird, um unser Herz weicher zu machen, wird unser Herz vereinfacht.

·        Verzicht: Die Bekehrung veranlasst uns zum Verzicht. Dabei handelt es sich nicht in erster Linie um den äusseren Verzicht auf unseren Besitz. Luther spricht vom unbekehrten Menschen als jemandem, der in sich verkrümmt ist. Auf unseren zugrunde liegenden Egoismus müssen wir verzichten, und das ist schwierig!

·        Dankbarkeit und Lobpreis: Oft haben wir die Neigung, Lobpreislieder zu singen, um uns besser zu fühlen. So gleiten wir nach und nach in eine Konsumhaltung. Im Gegensatz dazu ist das Wesentliche des Lobpreises ein dankbares Herz. Das ist ein Lobpreis mit Qualität.

·        Liebe, Glaube, Hoffnung: Ein ganzes Programm. Es handelt sich dabei um sehr biblische Ansätze. Damit wir verändert werden können, ist das Vertrauen auf Gott grundlegend. Wir glauben mit unserem Verstand, merken aber in der Praxis, dass wir nicht wirklich glauben. Erst wenn unsere Sicherheiten zerbrechen, sehen wir, wo wir wirklich stehen. Liebe, Glaube, Hoffnung sind in gewissem Sinn Gegenstücke zu Vereinsamung, Sinnverlust und Verzweiflung/Angst.

 

Schlussfolgerung: Genug zum Leben

Wenn wir das ?Immer-mehr-System? angreifen, kann der Eindruck entstehen, dass wir ein Loblied auf Mittelmass und Faulheit singen und die Idee des Fortschritts hinterfragen wird. Es ist nicht die Absicht, sich in einer einfachen Genügsamkeit zu gefallen. Die Genügsamkeit ist kein Chalet mit der Aufschrift ?Das ist alles, was ich brauche?1 . Es geht nicht darum, von ?zuviel? auf ?zu wenig? umzustellen, sondern eher von ?zuviel? auf ?genug?. Zum Beispiel genug arbeiten, um zu leben und nicht leben, um zu arbeiten. Genug essen, ohne sich zu überessen, und seinen wirklichen Bedürfnissen entsprechend konsumieren. Neben dem ?Immer-mehr?, gibt es das ?Genug?: Genug zum Leben, genug zum Teilen und vor allem genug zum Dankbarsein mit Wohlwollen, Vertrauen und Hoffnung.

Fragen

Wie kann die Genügsamkeit mit Gottes Auftrag, dass unsere Gaben Frucht bringen, vereinbart werden?

Es gibt eine legitime Unzufriedenheit, die zum Beispiel von Paulus veranschaulicht, wenn er sagt: ?Ich jage nach dem vorgesteckten Ziel.?2 . Er geht also vorwärts. Das Evangelium mahnt uns, Frucht zu bringen. Die Schöpfungsgeschichte gibt dem Gedanken des Fortschritts und der Entwicklung Ausdruck. Das ist das Gesetz des Lebens. Das Problem ist nur, dass Satan dasselbe tut, aber auf eine schlechte Art: Es gibt auch ein Gesetz des Fortschritts, das tödliche Auswirkungen auf den Einzelnen und auf die Umwelt hat.

Dann lautet die Frage eher, woher meine Motivation kommt, um weiterzugehen, welche Einstellung ich habe, und weniger nicht mehr weiterzugehen?

Genau, es ist eine Frage des Herzens.

Meine Frau und ich haben in der Schweiz oft Dämonen mit einem finanziellen Hintergrund ausgetrieben. Die Leute wurden dazu getrieben, mehr zu konsumieren; sie waren Sklaven dieser Dämonen. Das war keine Frage der Einstellung, sondern eine dämonische Besessenheit. Wo kann die Grenze gesetzt werden?

Ja, hinter den Motivationen ist ein dämonischer Aspekt versteckt. Das Psychische hat seinen Ursprung im Geistlichen und wird davon beeinflusst. Darüber hinaus bin ich nicht kompetent.

Ein Vers sagt: ?Da wo euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein?3  Beruft uns Gott, alles zu geben, oder müssen wir diese Stelle eher als Auftrag verstehen, unser Geld gut einzusetzen?

Das Evangelium ist sehr radikal. Meiner Meinung nach gibt es beide Einstellungen: Franz von Assisi beispielsweise hat alles gegeben. Andererseits gibt es Leute, die Reichtümer haben, offen sind für Gott und ihm in ihren Ausgaben gehorchen.

Transkription: Anne-Sylvie Giolo, Samuel Ninck

Übersetzung: Bettina Hostettler

 


1. Im französischen Original: ?Samsuffit? (ça me suffit), typische Chalet-Aufschrift (A.d.Ü.).

2. Philipper 3.14

3.  Lukas 12.34.

Photo by Muhammadtaha Ibrahim Ma’aji on Unsplash

21. Mai 2008/0 Kommentare/von Eric Divernois
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2021/02/muhammadtaha-ibrahim-ma-aji-zXbFZlk6tA0-unsplash-scaled.jpg 1707 2560 Eric Divernois https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg Eric Divernois2008-05-21 10:10:502021-02-17 10:12:122. Genügsamkeit: Genug zum Leben

ChristNetForum 26.4.2008: Drei Werte für eine veränderte Schweiz

Gesellschaft
Lesezeit / Temps de lecture ~ 3 min

Bern, 27.4.08. Am Samstag, 26. April, nahmen etwa zwanzig Personen an einem Forum von ChristNet in Bern teil. Ausgehend von Lukas 12,22-341 wurde das Thema „Fürchte dich nicht, du kleine Herde!“ Bescheidenheit, Barmherzigkeit, Gottvertrauen: 3 Werte für eine veränderte Gesellschaft? behandelt.

 

Dieses Forum war das Ergebnis eines längeren Gedankenprozesses von ChristNet über die Werte, die unsere Gesellschaft heute besonders braucht. Dabei wurde festgehalten: Mit den Ängsten, die die öffentliche Debatte prägen (Terrorismus, Sozial- und Asylmissbrauch, Börsencrash usw.) erkaltet die Nächstenliebe. Drei Redner unterschiedlicher Herkunft zeigten Wege auf, um die Nächstenliebe in der Schweiz wieder sichtbarer zu machen. „Seit Jahren habe ich dafür gebetet, dass diese Werte in der Schweiz bekannt werden!“ freute sich eine Teilnehmerin.

Gottvertrauen: Gemeinsam gegen die Angst

Wolfgang Simson, Theologe und Buchautor2 , stellte dar, dass das Gottvertrauen nötig sei, um von unseren Ängsten befreit zu werden. „Die Schweizer sind Weltmeister der Versicherungen; dies zeigt, wie sehr wir von Ängsten geprägt sind.“ Zum Glück anerkenne Jesus unsere Ängste und schlage eine Lösung vor: „In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16,33) Als er die Jünger aufforderte, ihre Netze liegen zu lassen, bedeutete dies, die Kontrolle über ihre Einkommensverhältnisse aufzugeben. Darum fördert Simson heute eine Wirtschaft des Gebens („gift economy“) und bietet Bücher und Musik gratis an.

Genügsamkeit: Genug zum Leben

Eric Divernois, Sozialarbeiter und Mitglied der Umweltgruppe von ChristNet sprach über Genügsamkeit und einen einfachen Lebensstil. Er stellte fest, dass die westlichen Gesellschaften von der Krankheit der Unzufriedenheit befallen seien. Deren Symptome sei die masslose Leistung, Stress („je mehr man hat, desto weniger Zeit hat man“), Depression und Süchte. Die Wurzeln dieser Entwicklung sieht er in der Vereinsamung, dem Sinnverlust, sowie Existenzängsten. Die Auswirkungen seien offenbar: Gier und Ausbeutung im wirtschaftlichen Bereich, sowie erhöhter Druck auf unsere Umwelt, deren Ressourcen begrenzt sind. Als „Heilmittel Gottes“ sieht er die Bekehrung, einen Umkehrprozess, der Verzicht, Dankbarkeit und Lobpreis, sowie Glaube, Liebe und Hoffnung umfasst. „Neben dem „Immer-mehr“, gebe es das Genug; genug zum Leben, zum Teilen und vor allem genug zum Dankbarsein.“

Barmherzigkeit: Genug zum Teilen

Rahel Röthlisberger3. ist Assistenzärztin und Mitglied von ChristNet. Sie berichtete, wie sie von Gott auf einen Weg der Barmherzigkeit geführt wurde. In einer Lebenskrise erhielt sie als Berufung Jesaja 61,1: „Der Geist Gottes des HERRN ist auf mir, weil der HERR mich gesalbt hat. Er hat mich gesandt, den Elenden gute Botschaft zu bringen.“ Ein Aufenthalt in Afrika hat ihr Weltbild umgeworfen: Die grosse Armut auf der einen Seite und deren Ausblendung in der Schweiz auf der anderen. Nach einer Konferenz über die „Herausforderung Armut“ in einem chicen Rahmen in Olten betete sie mit Freunden und beschloss, das Experiment „cukup“ zu wagen: Während einem Jahr einen einfachen Lebensstil wählen und den Überfluss weggeben. Nun erlebte sie, wie Gott sie in finanziellen Fragen ganz besonders stützte. „Ich wünsche, dass wir Schweizer Christen uns weniger mit Materiellem beschäftigen, während andere Christen ums Überleben kämpfen“, so schliesst sie ihr Zeugnis ab.

Publikumsdiskussion: Was können wir tun?

An der Podiums-Publikums-Diskussion wurden die Themen weiter vertieft und konkrete Handlungsansätze vorgeschlagen: Das Gottvertrauen helfe uns, genügsamer zu sein und echte Barmherzigkeit unseren nahen und fernen Nächsten gegenüber zu üben, wurde gefolgert.

Wolfgang Simson sprach über die „simple church“-Bewegung auf verschiedenen Kontinenten und in Amerika. Markus Meury vom Leitungsausschuss von ChristNet erwähnte die politischen Auswirkungen des Vertrauens; es mache uns gelassener und weniger ängstlich z.B. Sozialmissbrauch oder Ausländern gegenüber. Samuel Ninck, Koordinator von ChristNet sprach schliesslich von der Möglichkeit, ein Netzwerk von Initiativen für einfachen Lebensstil zu schaffen. „Wir haben viel gesprochen, jetzt müssen wir handeln“, schloss Rahel Röthlisberger.



1. Notamment les versets 30b et 32 : « Votre Père sait que vous avez besoin [de ces choses]. … N’aie pas peur, petit troupeau! Car il a plu à votre Père de vous donner le royaume. »

2. z.B. Der Preis des Geldes ? Wege zur finanziellen Freiheit. Brendow, Moers. 2005.

3. Ein Interview mit ihr ist hier zu finden: http://www.christnet.ch/Home.aspx?docid=555&lang=de

Photo by Clay Banks on Unsplash

 

5. Mai 2008/0 Kommentare/von ChristNet
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2021/02/clay-banks-nYOG7IsqOzU-unsplash-scaled-e1612527684819.jpg 992 1753 ChristNet https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg ChristNet2008-05-05 13:22:032021-02-05 13:23:35ChristNetForum 26.4.2008: Drei Werte für eine veränderte Schweiz

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