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Aktuelle Beiträge

Demokratie erfordert «Liebe zum Gegner»

Die Demokratie ist keine Selbstläuferin. Sie ist ein Garten, der tägliche Pflege benötigt. Dies war das Fazit derForumsveranstaltung «Demokratie unter Druck – was heisst das für Christinnen und Christen?» vom 2. Mai, die ChristNet zusammen mit der HF TDS, dem Bienenberg, der Evangelischen Allianz (SEA), der Insist Consulting und der VBG in Aarau durchführte.
4. Mai 2026/von Roman Sohrmann

Demokratiedefizite: auch die Schweiz ist betroffen

Die Schweiz gilt international oft als Musterbeispiel einer funktionierenden Demokratie. Mit ihren Instrumenten der direkten Demokratie wie der Volksinitiative und dem Referendum scheint die politische Macht besonders nahe beim Volk zu liegen. Dennoch zeigt ein genauerer Blick, dass auch in der Schweiz verschiedene Demokratiedefizite bestehen.
29. April 2026/von Markus Meury
Bundeshaus der Schweiz in Bern

Demokratie ist mehr als Abstimmen und Wählen

Eine Demokratie ist eine Staatsform, in der die Macht vom Volk ausgeht. Das bedeutet, dass die Menschen in einem Land darüber entscheiden können, wie sie regiert werden wollen. So lernt man es in der Staatskunde. Dass aber noch viel mehr dazugehört, zeigt dieser Artikel.
26. April 2026/von Markus Meury

Finanzplatz-Initiative zustande gekommen

Die Eidgenössische Volksinitiative «Für einen nachhaltigen und zukunftsgerichteten Finanzplatz Schweiz (Finanzplatz-Initiative)» ist mit mehr als 145’000 Unterschriften zustande gekommen. Die nötigen Unterschriften wurden erfolgreich gesammelt. Zusammen mit der Koalition «Christ:innen für Klimaschutz» unterstützt ChristNet die Initiative.
20. April 2026/von ChristNet

Wenn Waffen unkontrolliert exportiert werden, leidet der Frieden

Das Bundesparlament hat Ende 2025 beschlossen, die Regeln für den Export von Schweizer Kriegsmaterial drastisch zu lockern. Eine breite Allianz aus Parteien, NGOs und Friedensorganisationen hat das Referendum dagegen ergriffen, für das die Frist noch bis 17. April läuft.
1. April 2026/von Marc Jost
Verzweiflung im Homeoffice

Arbeit: Ein neuer Angriff auf den Sonntag unter dem Deckmantel der «Modernisierung»

Spätestens seit «Corona» ist Homeoffice-Arbeit weit verbreitet. Im Nationalrat haben die Arbeitgeberverbände dies für eine Reform zur Aufweichung des Arbeitsrahmens und der Sonntagsruhe genutzt und verkaufen ihre Idee als Fortschritt für die Arbeitnehmenden. Doch die Realität sieht anders aus.
19. März 2026/von Markus Meury

Die Aufstockung der Verteidigungsbudgets ist ein Vorbote des Krieges, nicht des Friedens

Si vis pacem, para bellum (Wenn du Frieden willst, bereite dich auf den Krieg vor). Dieses bekannte lateinische Sprichwort spiegelt die Volksweisheit wider, dass die Vorbereitung auf den Krieg der beste Weg ist, um Frieden zu sichern.
16. März 2026/von Salome Richir-Haldemann

Nächstenliebe auch für einkommensschwache Länder!?

Die Entwicklungszusammenarbeit ist im Norden ein politisches Dauerthema. Seit Trump in diesem Bereich radikale Kürzungen vorgenommen hat, umso mehr. Aber eigentlich fliesst mehr Geld vom Süden nach Norden als umgekehrt.
5. März 2026/von Christian Auer

Umweltethik: Der Energiehunger der KI ist noch ihr kleinstes Problem

Für den barmherzigen Samariter war Nächstenliebe sehr direkt: Jemand liegt auf seinem Weg, blutet und leidet. Im 21. Jahrhundert ist Nächstenliebe komplex geworden – und nichts illustriert das so gut wie die Künstliche Intelligenz (KI). Wir können durch KI unermessliches Leid bewirken – oder auch verhindern. Aber wenn wir das tun, dann vor allem indirekt.
1. März 2026/von Dominic Roser

Mit dem Klimafonds mehr Spielraum für Klimawandelanpassungen

Massnahmen gegen den Klimawandel kosten viel Geld. Mit der Annahme des Klimaschutzgesetzes im Jahr 2023 stehen der Schweiz jährlich 2 Milliarden Franken für diese Massnahmen zur Verfügung. Mit dem Ziel Netto-Null 2050 vor Augen braucht es aber dringend weitere finanzielle Mittel.
11. Februar 2026/von Noelia Trachsel

Nein zur SRG-Halbierungsinitiative

Am 8. März gelangt die SRG-Initiative zur Abstimmung. Statt der heutigen 335 soll die SRG für die Nutzerinnen und Nutzer nur noch 200 Franken kosten. Diese Beschneidung der Gebühren heisst, die Informationsmacht den Milliardären und deren Medienkonzernen zu überlassen.
2. Februar 2026/von Markus Meury

Hoffnung ja, aber welche?

Vor einem Jahr entstand das Thema des neuen Fastenbegleiters „Wo Ohnmacht Hoffnung entfacht“. Damals war nur in Umrissen erkennbar, dass das Vakuum einer „guten“ Zukunft nach dem Schwinden der Klimabewegung von religiösen Bewegungen gefüllt würde … Weiterlesen »
31. Januar 2026/von Lukas Gerber