Rencontre virtuelle avec le groupe de prière de Genève. Si tu souhaites y participer, n’hésite pas à nous contacter par e-mail: info@christnet.ch.

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Seit 1993 sind mindestens 38 739 Menschen beim Versuch, nach Europa zu flüchten, gestorben. Die meisten sind im Mittelmeer ertrunken. Andere wurden erschossen, sind erstickt. Männer, Frauen, Jugendliche, Kinder, Babys.

An den Aussengrenzen Europas und in Nordafrika leben aktuell hunderttausende Menschen in erbärmlichen Flüchtlingscamps unter katastrophalen Bedingungen. Besonders auf den griechischen Inseln ist die Situation dramatisch. Die Corona-Pandemie verschärft die Situation zusätzlich.

Das ist traurig. Das bleibt ein Skandal.

 

Fotoausstellung – «Seenotrettung SOS MEDITERRANEE»

Über 30 grosse Bilder aus dem Alltag der Seenotrettung von SOS MEDITERRANEE Schweiz, konzipiert und realisiert von Isabelle Descombes
1.-15. Juni: Bahnhofplatz Bern
15.-23. Juni: Weg zur Gurtenbahn, Wabern

Ja, Rassismus gibt es auch in Bern. Einige Bilder sind gezielt verunstaltet worden. Wir haben Anzeige erstattet und setzen unsere Arbeit fort. Unterstützen Sie uns!
www.sosmediterranee.ch
http://www.facebook.com/beimnamennennen

 

Seit 1993 sind mindestens 38 739 Menschen beim Versuch, nach Europa zu flüchten, gestorben. Die meisten sind im Mittelmeer ertrunken. Andere wurden erschossen, sind erstickt. Männer, Frauen, Jugendliche, Kinder, Babys.

An den Aussengrenzen Europas und in Nordafrika leben aktuell hunderttausende Menschen in erbärmlichen Flüchtlingscamps unter katastrophalen Bedingungen. Besonders auf den griechischen Inseln ist die Situation dramatisch. Die Corona-Pandemie verschärft die Situation zusätzlich.

Das ist traurig. Das bleibt ein Skandal.

Briefe schreiben – 24 Stunden in der Heiliggeistkirche
1.-30. Juni, bei Ihnen zu Hause und/oder 24 Stunden in der Heiliggeistkirche in Bern
Für jede verstorbene Person schreiben wir kurze Briefe von Hand an den Bundesrat, mit Kopie an die EU. Vorlagen in verschiedenen Sprachen liegen bereit in der Kirche oder auf www.beimnamennennen.ch.
Haben Sie Lust, uns ein Foto von Ihnen zu schicken und kurz zu beschreiben, warum oder wie sie Briefe schreiben? Wir freuen uns darüber und stellen es auf facebook. Bitte schicken an: andreas.nufer(at)offene-kirche.ch
Damit würdigen wir alle Verstorbenen und protestieren gleichzeitig gegen ihren Tod. Ziel sind 38 739 Briefe. Jede*r schreibt so viele Briefe, wie  er/sie möchte, in der Kirche oder zu Hause.
Wer mag, kann die Briefe am Sonntag, 21.06. um 10.30 Uhr in den Gottesdienst bringen oder zusenden an: Kirchgemeinde Heiliggeist, Bürenstrasse 8, 3007 Bern

live online Podium – Sterben auf dem Mittelmeer stoppen!

Mittwoch, 17. Juni 2020, 20 Uhr, auf www.beimnamennennen.ch
• Hasan Hawar, hat die Flucht über das Mittelmeer und die Balkanroute selbst erlebt
• Mattea Meyer, SP-Nationalrätin Zürich
• Till Rummenhohl, ehemaliges Rettungsteammitglied von SOS MEDITERRANEE
• Karla, Sprecherin von UNITED against Refugee Deaths
• Moderation: Verena Mühlethaler, Citykirche Offener St. Jakob Zürich

Beteiligen Sie sich online am Podium, per E-Mail oder telefonisch: Unser Team nimmt Ihren Beitrag entgegen. Sie erscheinen nicht im Bild.

Informationen: www.beimnamennennen.ch/podium

Seit 1993 sind mindestens 38 739 Menschen beim Versuch, nach Europa zu flüchten, gestorben. Die meisten sind im Mittelmeer ertrunken. Andere wurden erschossen, sind erstickt. Männer, Frauen, Jugendliche, Kinder, Babys.

An den Aussengrenzen Europas und in Nordafrika leben aktuell hunderttausende Menschen in erbärmlichen Flüchtlingscamps unter katastrophalen Bedingungen. Besonders auf den griechischen Inseln ist die Situation dramatisch. Die Corona-Pandemie verschärft die Situation zusätzlich.

Das ist traurig. Das bleibt ein Skandal.

Namen lesen – Namen schreiben – Briefe schreiben

24 Stunden vom Samstag, 20. Juni, 12 Uhr, bis Sonntag, 21. Juni, 12 Uhr

Namen lesen – 24 Stunden in der Heiliggeistkirche
Wir lesen die Namen der Verstorbenen vor und nennen die Umstände ihres Todes. Immer zur vollen Stunde gibt es Musik, Worte, Stille, Performance und anderes. Stadtpräsident Alec von Graffenried eröffnet die Aktion.

Namen schreiben – 24 Stunden in der Heiliggeistkirche
Wir schreiben die Namen aller seit Juni 2019 Verstorbenen auf Stoffstreifen und hängen sie an die Fassade der Heiliggeistkirche zu jenen Namen dazu, die wir letztes Jahr schon geschrieben haben.

Briefe schreiben – 24 Stunden in der Heiliggeistkirche
1.-30. Juni, bei Ihnen zu Hause und/oder 24 Stunden in der Heiliggeistkirche
Für jede verstorbene Person schreiben wir kurze Briefe von Hand an den Bundesrat, mit Kopie an die EU. Vorlagen in verschiedenen Sprachen liegen bereit in der Kirche oder auf www.beimnamennennen.ch.
Haben Sie Lust, uns ein Foto von Ihnen zu schicken und kurz zu beschreiben, warum oder wie sie Briefe schreiben? Wir freuen uns darüber und stellen es auf facebook. Bitte schicken an: andreas.nufer(at)offene-kirche.ch
Damit würdigen wir alle Verstorbenen und protestieren gleichzeitig gegen ihren Tod. Ziel sind 38 739 Briefe. Jede*r schreibt so viele Briefe, wie  er/sie möchte, in der Kirche oder zu Hause.
Wer mag, kann die Briefe am Sonntag, 21.06. um 10.30 Uhr in den Gottesdienst bringen oder zusenden an: Kirchgemeinde Heiliggeist, Bürenstrasse 8, 3007 Bern

 

Am Freitag, 31. Juli, 14- ca. 16.30 Uhr trifft sich die Arbeitsgruppe «Einfach Leben in einer komplexen Welt» zum 2. Mal.
Treffpunkt 14 Uhr am Bahnhof Bern.
Wir wollen weiter entwickeln, und die Bausteine für ein Manifest zusammenstellen.
Quereinsteiger sind herzlich willkommen.
 
Am Freitag, 23.Oktober, 14- ca. 17 Uhr trifft sich die Arbeitsgruppe «Einfach Leben in einer komplexen Welt» zum 3. Mal.
Treffpunkt 14 Uhr am Bahnhof Bern.
Wir wollen weiter entwickeln, und die Bausteine für ein Manifest zusammenstellen.
Quereinsteiger sind herzlich willkommen.
«Wo bleibt die Hoffnung?» Ermutigung und Perspektiven in unsicheren Zeiten.
Night of Hope ist ein inspirierender Online-Abend, der zu dir ins Wohnzimmer oder Gemeinde kommt. Lade deine Freunde aus verschiedenen Kulturen ein. Erlebt den inspirierenden Abend am Bildschirm. Yassir und Alban erzählen, wie sie Hoffnung gefunden haben und was ihnen und uns heute eine gute Perspektive gibt.
  • Yassir ist im Nordsudan geboren und aufgewachsen, in der Hauptstadt Khartum, in einer strenggläubigen muslimischen Familie, die dem sunnitischen Wahhabismus angehört.
  • Alban ist im Kosovo geboren und ist als junger Mann auf der Suche nach einem besseren Leben in die Schweiz gekommen.
Deutsch, simultan übersetzt auf Arabisch, Farsi, Englisch und Französisch. Jede Sprache hat einen separaten YouTube-Link.

Eine inspirierende Online-Schulung

 

Für Leitende, Mitarbeitende und Gemeindeteams, die sich fragen: Wie kann interkultureller Gemeindebau auch bei uns gelingen?

 

►Direktlink zu den Livestreams together20 – 28. November 2020 (Youtube)

 

Wegen COVID-19 findet together20 nur als Online-Schulung statt.

 

Mit Yassir Eric sowie Schweizern und Migranten, die sich gemeinsamen auf  den Weg gemacht haben.