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Gedanken zu einem christlichen Umgang mit Geld

Was ist besser: Reich sein oder arm sein? Viel haben oder wenig haben?

Die einen werden sich bei dieser Frage vor allem an sich selbst orientieren und zum Beispiel sagen, dass mehr Geld ja trivialerweise mehr Freiheit bedeute – wenn sie zuviel davon hätten, könnten sie das Geld ja notfalls immer noch verbrennen. Oder sie sagen, dass sie nicht reich sein wollen, weil sie ja dadurch gar nicht glücklich würden.

Andere orientieren sich bei dieser Frage nicht an sich selbst, sondern an den Mitmenschen und argumentieren: Wenn ich reich bin, dann kann man daraus ja einfach schliessen, dass ich noch nicht soviel geteilt habe wie ich gekonnt hätte. Also ist reich sein schlecht. Oder wie mal einer gesagt hat: Reich werden ist keine Sünde, reich sterben schon.

Die Ausgangsfrage stellt uns jedoch vor eine falsche Zweiteilung. Weder gilt: je reicher desto besser, noch gilt: je ärmer desto besser. Auf die Frage „wie reich soll ich sein?“ gibt es nämlich als Antwort einen Orientierungspunkt – ein Geländer, an dem wir uns festhalten können. Wir sollen weder reich noch arm sein, sondern wir sollen mit genug leben.

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Der Bundesrat definiert als erstes Legislaturziel Wirtschaftswachstum und Wohlstandsmehrung. Die Bibel sagt uns: „Geben ist seliger denn nehmen!“ (Apg. 20,35) Als Christen wollen wir uns für eine „Wirtschaft des Teilens“ einsetzen, um
der Armut wirksam entgegen zu treten.
Dieses Forum steht unter dem ChristNetJahresthema 2006 „Geld in der Schweiz“. In diesem Rahmen gehen wir der Frage nach: Warum ist uns das Wirtschaftswachstum so wichtig? Ist es, weil wir das Teilen verlernt haben?

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