• Link zu X Link zu X Link zu X
  • Link zu Facebook Link zu Facebook Link zu Facebook
  • Link zu Instagram Link zu Instagram Link zu Instagram
  • Magazin
    • Aktuelle Beiträge
    • ChristNet Dossiers
      • Informationsmacht: Wem gehört die Wahrheit?
      • Christliche Werte – gesunde Demokratie?
  • Über uns
    • Menschen
    • Vision
    • Mission
    • Aktion
    • Netzwerk
  • Mitwirken
    • Newsletter abonnieren
    • Gebets- und Regionalgruppen
    • Aktion
    • Schreiben oder übersetzen
    • Mitgliedschaft
  • Kontakt
  • 25 🎉
  • Spenden
  • Français
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Teilen und Armut in der christlichen Tradition

Theologie
Lesezeit / Temps de lecture ~ 5 min

Loslösung vom Reichtum (1. und 2. Jahrhundert)

Die Idee des „einfachen Lebens“ ist für die ersten Christen eine Selbstverständlichkeit. Es wird als normal erachtet, seine Güter zu verkaufen und sie mit den Anderen zu teilen. Durch die Bekehrung wird man gleichsam als Kind des einen Vaters zu Geschwistern. Doch Armut wird hier nicht als Selbstzweck gesucht: Vielmehr steht die Aufgabe des Reichtums im Vordergrund zugunsten derjenigen, die weniger besitzen.

Die Geschichte des reichen Jünglings (Mat. 19,16-222) hat die Christen während der gesamten Kirchengeschichte ganz unterschiedlich beschäftigt. Im 1. und 2. Jahrhundert wurde sie wie folgt interpretiert: Der Reichtum ist nicht an und für sich schlecht, aber die Liebe des Reichtums ist ein Hindernis zum Heil. Für die ersten Christen geht es dabei in erster Linie um die Frage der Solidarität und der Geschwisterhilfe. Doch kommt der reiche Jüngling in den Diskussionen oft vor und die Frage stellt sich, ob die Reichen überhaupt gerettet werden können. Die Kirche stellt dazu fest, dass der Reichtum nützlich ist, dass es aber notwendig ist, sich von aller fleischlichen Gier, sprich: der unbezähmten Liebe zum Geld, zu lösen.

Luxus als Anmassung (3. bis 5. Jahrhundert)

In der Folge entwickelten sich radikalere Strömungen, die bis zur Suche nach dem Märtyrium durch den Verzicht auf Güter und auf die Ehe gehen. Sie sehen den Güterbesitz als etwas Dämonisches an. Diese Strömungen, die zwar von der Kirche verurteilt werden, tauchen dennoch im Laufe der Kirchengeschichte in verschiedenen Formen wieder auf.

Im 4. und 5. Jahrhundert kommt Basilius von Cäsarea zur Auslegung, dass der reiche Jüngling nicht alle Gebote gehalten habe, wie er vorgibt, da er trotz seines Reichtums seine armen Brüder verhungern liess. Es sei praktisch unmöglich, so viel Reichtum anzuhäufen, ohne einzelne Gebote zu verletzen. Basilius kommt zum Schluss, dass Luxus eine Anmassung ist. Seine Kritik trifft demnach nicht den Reichtum an und für sich, sondern die Grösse des Vermögens. Andere folgern, dass die Anhäufung grosser Vermögen gezwungenermassen zu Ungerechtigkeiten führt.

Ein weiterer Leitgedanke wird zu dieser Zeit entwickelt: Wir sind nicht die Besitzer der irdischen Ressourcen, sondern Verwalter dessen, was Gott uns anvertraut; die irdischen Güter dienen zum Nutzen Aller.

Die Armut als materielle Tatsache

Mit dem Aufstieg des Christentums zur offiziellen Religion des römischen Reiches verliert der Märtyrergedanke an Boden und wird durch die Weltflucht ersetzt. Die ersten Klöster werden gegründet. Hier kann „der Welt“ und ihrem Reichtum, die in der Meinung dieser monastischen Strömungen die evangelische Vollkommenheit verunmöglichen, entflohen werden. Gleichzeitig nimmt die Armut in der Gesellschaft wegen wiederholten Hungersnöten und Epidemien zu. Die Bewegung zur Hilfe der Schwächsten und Armen Gewinnt an Boden. Den Reichen wird ihr Reichtum vorgeworfen, der auf Kosten der Armen erworben wird.

Zu dieser Zeit kommt die Kirche zum ersten Mal in den Genuss von Erbschaften, die sie dazu verwendet, die Leiden der Armen zu lindern. In der Folge wird die karitative Hilfe der Kirchen institutionalisiert, und die ersten Kranken- und Armenhäuser werden eröffnet. Die Armut wird zu dieser Zeit in erster Linie unter ihrem materiellen Gesichtspunkt betrachtet, und nicht als geistliche Frage behandelt.

Das einfache Leben (11. und 12. Jahrhundert)

Im 11. und 12. Jahrhundert entstehen neue Orden, die eine Rückkehr zur Armut predigen. Das Ziel ist, im gemeinschaftlichen Rahmen einen einfachen Lebensstil zu leben. Dabei bestehen auffälligerweise zwei Theorien nebeneinander: Die Kirchenhierarchie predigt einerseits die Armut als Gottes Wille, andererseits macht die Zunahme der Armen der Kirche Angst. Die Einsiedler, die von der Welt abgeschieden leben, kritisieren den Klerus vermehrt, weil dieser Armut predigt, ohne sie vorzuleben. Oppositionelle und konfliktträchtige Bewegungen entstehen. In dieser Kontroverse sind zwei Männer besonders wichtig: Franz von Assisi und der Heilige Dominik. Beide vertreten eine Zwischenmeinung: Sie bleiben der institutionellen Kirche zwar treu, schaffen es aber, den Armen wieder ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu rücken. Beide Männer haben die Gründung zahlreicher Krankendienste inspiriert.

Die Angst vor dem Armen (14. Jahrhundert)

Im 14. Jahrhundert stellt sich erneut die Frage nach der Armut Christi. Hat er wirklich bis zuletzt in Armut gelebt? Waren seine Jünger tatsächlich besitzlos? Papst Johannes XII erklärt die Lehre als Häresie, wonach Jesus in absoluter Armut gelebt habe. In der Folge wird der Arme suspekt. Die Ablasspraxis, bei der die Reichen vor ihrem Tod einen Teil ihres Vermögens den Armen vermachen, um sich so den Weg ins Paradies frei zu machen, macht die Armut als einziger Faktor akzeptabel. Doch wird der Arme und die Armut immer mehr als Gefahr wahrgenommen, und der Entscheid zu einem armen Lebensstil wird je länger je weniger toleriert. Der Arme wird nicht mehr als Ebenbild Christi gesehen. Auch wenn sich einzelne Stimmen für die Armen einsetzen, wie etwa Erasmus von Rotterdam, nimmt die Angst schliesslich dermassen zu, dass die Armen vermehrt eingesperrt werden.

Zwischen Armut als Seligkeit und sozialer Kritik (17. bis 20. Jahrhundert)

Im 17. Jahrhundert wird die Armenhilfe weiter ausgebaut. Der Staat übernimmt dabei eine immer aktivere Rolle und fördert die Hauspflege, die zu einer grossen Bewegung wird. Nach der Suche des einfachen Lebensstils steht jetzt der Armendienst auf dem Programm. Mit einbrechender Aufklärung erscheint der Entscheid zu einem einfachen Lebensstil als Provokation. Klöster werden geschlossen, die Armut der Mönche und ihr Märtyrergedanken wird offen kritisiert. Die Kirche zieht sich mehr und mehr aus dem öffentlichen Armendienst zurück.

Im 18. Jahrhundert verliert die Armut definitiv ihren Vorbildcharakter und wird durch einen Mittelweg abgelöst. Dabei wird weder nach Armut noch nach Reichtum gestrebt, sondern nach einem bescheidenen Lebensstil. Zur gleichen Zeit entwickelt sich der Markt, dessen Existenz auf dem Grundsatz der Vielfalt beruht. Die ungleiche Verteilung des Reichtums festigt die Gesellschaft, da sie nur existiert, weil es Arme gibt, die zum Leben auf ihre Arbeit angewiesen sind. Die Armut wird vermehrt als etwas Natürliches wahrgenommen. Die Kirche betont denn auch nicht mehr die Armut Christi, sondern diejenige des Menschen allgemein, die den Bedürfnissen der Gesellschaft dient.

Mit dem Aufstieg des Sozialismus’ im 20. Jahrhundert beginnt die Kirche, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Arbeiter zu kritisieren. Die Kirchenhierarchie kritisiert die Ausbeutung des Menschen. Doch wird diese soziale Kritik oft durch den traditionellen Flügel der Kirche unterdrückt. Dies kann bis heute beobachtet werden, „unterdrückt“ doch die Kirche mit mehr oder weniger Heftigkeit die Befreiungstheologie.

Zum Schluss

Zum Schluss kann festgehalten werden, dass sich der Blick der Kirche auf die Armen, sowie ihre Reaktion auf Armut und Ungerechtigkeit im Laufe der Zeit ständig verändert hat. Wie sehen wir die Armen und die Armut heute? Wie können wir uns für sie einsetzen? Vielleicht sind wir berufen, einen ausgewogenen Mittelweg zwischen Mittellosigkeit und Reichtum zu finden. Könnte es hier um die Genügsamkeit gehen? Vielleicht sind wir gleichermassen berufen, uns das Prinzip der Verwalterschaft von Basilius von Cäsarea wieder zu eigen zu machen; jeder ist demnach berufen, einen Teil des weltweiten Vermögens Gottes zum Nutzen der gesamten Menschheit zu verwalten.

Empfohlene Lektüre

CHRISTOPHE Paul, Les pauvres et la pauvreté. Des origines au XVe siècle. 1ère partie, Desclée, Paris, 1985.

CHRISTOPHE Paul, Les pauvres et la pauvreté. Du XVIe siècle à nos jours. 2ère partie, Desclée, Paris, 1987.

DOMMEN Edouard, Laisser des grappilles. Contre la convoitise, la fête !, Repères, Pain Pour le Prochain, 2000.

RAHNEMA Majid, Quand la misère chasse la pauvreté, Paris, Fayard; Acte Sud, 2003.

 

Béatrice Steiner, April 2006

Transkription: Silvia Hyka/sn, übersetzt von Samuel Ninck.

Dieses Referat wurde weitgehend durch folgende Bücher inspiriert: CHRISTOPHE Paul, Les pauvres et la pauvreté. Des origines au XVe siècle. 1ère partie, Desclée, Paris, 1985. CHRISTOPHE Paul, Les pauvres et la pauvreté. Du XVIe siècle à nos jours. 2e partie, Desclée, Paris, 1987.

„Und siehe, einer trat herbei und sprach zu ihm: ‚Lehrer, was soll ich Gutes tun, damit ich ewiges Leben habe?’ Er aber sprach zu ihm: ‚Was fragst du mich über das Gute? Einer ist der Gute. Wenn du aber ins Leben eingehen willst, so halte die Gebote.’ Er spricht zu ihm: ‚Welche?’ Jesus aber sprach: ‚Diese: Du sollst nicht töten; du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsches Zeugnis geben; ehre den Vater und die Mutter; und: du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.’ Der Jüngling spricht zu ihm: ‚Alles dies habe ich befolgt. Was fehlt mir noch?’ Jesus sprach zu ihm: ‚Wenn du vollkommen sein willst, so geh hin, verkaufe deine Habe und gib den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben. Und komm, folge mir nach!’ Als aber der Jüngling das Wort hörte, ging er betrübt weg, denn er hatte viele Güter.“ (Matthäus 19,16-22)

29. Oktober 2006/0 Kommentare/von Béatrice Steiner
Schlagworte: simple life
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2021/01/de_Teilen_und_Armut_in_der_christlichen_Tradition10_29_2006christliche_tradition_html_m2fd57f91.jpg 200 220 Béatrice Steiner https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg Béatrice Steiner2006-10-29 11:07:072021-01-29 11:08:07Teilen und Armut in der christlichen Tradition
Das könnte Dich auch interessieren
ChristNetForum „Fürchte dich nicht, du kleine Herde!“
Was sagt die Bibel zum Teilen und zur Armut?
Teile hilft heile!
Genug ist genug!
Aktion „Eine Schüssel Reis“: ein paar Tage mit etwas weniger, um etwas mehr zu geben
Genug
2. Genügsamkeit: Genug zum Leben
«Einfaches Leben» im Bienenberg
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Ein Beitrag von

Spenden

für eine Stimme der Nächstenliebe

ChristNet bietet Raum für Dialog, Inspiration und den gemeinsamen Einsatz für soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Frieden.

Jetzt für unsere Mission spenden

Hier ist auch Dein Input gefragt. Was ist Dein Thema? Worüber hast Du Dir Gedanken gemacht? Welche Aktualität möchtest Du aus dem Blickwinkel der Nächstenliebe kommentieren? Mach mit! Setze einen Kommentar unter den Artikel oder schreibe einen eigenen!

Hast du Vorschläge für eine bessere Übersetzung? Nimm in diesem Fall Kontakt mit uns auf! Wir freuen uns über deine Inputs und nehmen diese gerne in den Text auf. Danke!

Verwandte Artikel

  • Podcast: Warum «christlicher Nationalismus» ein Widerspruch in sich ist20. August 2026 - 13:00
  • Podcast: Wie Social Media unsere Meinung lenkt4. August 2026 - 10:17
  • Warum sich streiten nicht lohnt30. Juli 2026 - 13:00
  • Warum sich streiten lohnt23. Juli 2026 - 17:39
  • Mindestlöhne in den Kantonen nicht aushebeln21. Juli 2026 - 19:47

Kontakt
Trägerverein ChristNet
3000 Bern

info@christnet.ch

CH61 0900 0000 3072 3995 2

Impressum

Spenden
ChristNet wird grösstenteils über deine Einzelspenden finanziert. Falls Du uns unterstützen möchtest, klicke hier.

Newsletter
Angesprochen? Wenn Dich unsere Vision anspricht, kannst du regelmässig unsere Infos und Einladungen erhalten. Jetzt Newsletter abonnieren

Link to: Dieu, un Dieu de la pauvreté matérielle Link to: Dieu, un Dieu de la pauvreté matérielle Dieu, un Dieu de la pauvreté matérielle Link to: Genug Link to: Genug Genug
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Ich bin damit einverstanden, dass Christnet Tracking-Technologien von Drittanbietern verwendet, um personenbezogene Daten zu verarbeiten, ein Benutzerprofil zu erstellen und mir interessenbezogene Werbung anzuzeigen. Ich kann meine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen (unten links auf das Schloss klicken). Hier finden Sie unsere Datenschutzerklärung.

J'accepte que Christnet utilise des technologies de suivi de tiers pour traiter des données personnelles, créer un profil d'utilisateur et m'afficher des publicités basées sur mes centres d'intérêt. Je peux révoquer mon consentement à tout moment avec effet pour l'avenir (cliquer sur le cadenas en bas à gauche). Vous trouverez ici notre déclaration de protection des données.

Verweigern/RefuserAkzeptieren/AccepterCookie-Einstellungen/Paramètres des cookies

Cookie- und Privatsphäreeinstellungen/Paramètres de cookies et de confidentialité



Wie wir Cookies verwenden/Comment nous utilisons les cookies

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Nous pouvons demander des cookies qui sont configurés sur votre appareil. Nous utilisons des cookies pour nous dire quand vous visitez nos sites web, comment vous interagissez avec nous, pour améliorer votre expérience d'utilisateur et pour personnaliser votre relation avec notre site web.

Cliquez sur les différents titres de catégories pour en savoir plus. Vous pouvez également modifier certains de vos paramètres. Notez que le blocage de certains types de cookies peut avoir un impact sur votre expérience sur nos sites web et sur les services que nous pouvons offrir.

Wichtige Website Cookies/Cookies importants du site web

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Website verfügbaren Dienste zur Verfügung zu stellen und einige ihrer Funktionen zu nutzen.

Da diese Cookies zur Bereitstellung der Website unbedingt erforderlich sind, können Sie sie nicht ablehnen, ohne die Funktionsweise unserer Website zu beeinträchtigen. Sie können sie blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Website erzwingen.

Ces cookies sont strictement nécessaires pour vous fournir les services disponibles sur notre site et pour utiliser certaines de ses fonctionnalités.

Ces cookies étant strictement nécessaires à la fourniture du site, vous ne pouvez pas les refuser sans affecter le fonctionnement de notre site. Vous pouvez les bloquer ou les supprimer en modifiant les paramètres de votre navigateur et en forçant le blocage de tous les cookies sur ce site.

Google Analytics Cookies/Cookies Google Analytics

Diese Cookies sammeln Informationen, die entweder in aggregierter Form verwendet werden, um zu verstehen, wie unsere Website genutzt wird oder wie effektiv unsere Marketingkampagnen sind, oder um uns zu helfen, unsere Website und Anwendung für Sie anzupassen, um Ihre Erfahrung zu verbessern.

Wenn Sie nicht möchten, dass wir Ihren Besuch auf unserer Website verfolgen, können Sie das Tracking in Ihrem Browser hier deaktivieren:

Ces cookies collectent des informations qui sont utilisées soit sous forme agrégée pour comprendre comment notre site web est utilisé ou quelle est l'efficacité de nos campagnes de marketing, soit pour nous aider à personnaliser notre site web et notre application pour vous afin d'améliorer votre expérience.

Si vous ne souhaitez pas que nous suivions votre visite sur notre site, vous pouvez désactiver le tracking dans votre navigateur ici :

Andere externe Dienste/Autres services externes

Wir verwenden auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten wie Ihre IP-Adresse sammeln, können Sie diese hier blockieren. Bitte beachten Sie, dass dies die Funktionalität und das Erscheinungsbild unserer Website stark beeinträchtigen kann. Änderungen werden wirksam, sobald Sie die Seite neu laden.

Google Webfont-Einstellungen:

Google Karteneinstellungen:

Vimeo und Youtube Video bettet ein:

Nous utilisons également différents services externes tels que Google Webfonts, Google Maps et des fournisseurs de vidéos externes. Comme ces fournisseurs peuvent collecter des données personnelles telles que votre adresse IP, vous pouvez les bloquer ici. Veuillez noter que cela peut fortement affecter la fonctionnalité et l'apparence de notre site web.

Les modifications prennent effet dès que vous rechargez la page.

Paramètres de Google Webfont :

Paramètres de la carte Google :

Vimeo et Youtube Vidéo intégrée :

Datenschutz-Bestimmungen/Dispositions relatives à la protection des données

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail auf unserer Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Teilen und Armut in der christlichen Tradition

Vous pouvez consulter nos cookies et nos paramètres de confidentialité en détail sur notre politique de confidentialité.

Teilen und Armut in der christlichen Tradition
Einstellungen übernehmen/Appliquer les paramètres
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen