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Was müssen wir aus unserem Leben weglassen, damit wir wirklich leben? In einem Brainstorming der Arbeitsgruppe «Einfaches Leben» lernen wir kennen, wie jeder von uns auf unterschiedliche Weise auf diese Frage antwortet. Aber in der Vision, die Sehnsucht, die uns antreibt, finden wir uns recht schnell zusammen. Wir möchten sehr gerne Menschen sein, die großzügig Ressourcen teilen. Eigentlich. Wir möchten in dem Wahn nach immer mehr es irgendwann genug sein lassen. Eigentlich. Wir suchen nach Sinn und Fügung in allem was wir tun. Eigentlich. Der Selbst- und Fremdausbeutung radikal ein Ende setzen. Eigentlich.

Ehrlich werden und nach Haltungen suchen

Entlang persönlicher Sensibliliäten und Zugänge zum Thema fasst jeder von uns ein Mandat, an Grundlagen zur Kernfrage zu arbeiten. Abstand bekommen zu toxischem Konsumverhalten etwa. Interviews mit Menschen zu führen, die schon länger mit einfachem Leben unterwegs sind. Konkret darstellen, was es heißen könnte, in Christus genug und die Fülle zu haben. Den Zusammenhang zwischen Aktion und Kontemplation zu klären oder theologische Begründungen zu suchen, warum ein einfaches Leben dem Geist des Evangeliums entspricht.

Erst dann sind sorgfältige Grundlagen gelegt, zu einem schriftlichen Manifest zu kommen, das unserer ChristNet Vision entspricht. Erst dann können wir Gefässe des einfachen Lebens, Modelle einer konkreten Umsetzung vorschlagen.

Wer bei einem nächsten Treffen dabei sein möchte, kann gerne bei der Projektleitung nachfragen: silviagerber@hispeed.ch oder auf info@christnet.ch

Die Arbeitsgruppe sagt DANKE für die gute Moderation durch Silvia Gerber und Gastfreundschaft der Meiers im schönen Haus in Gasel.