• Link zu X Link zu X Link zu X
  • Link zu Facebook Link zu Facebook Link zu Facebook
  • Link zu Instagram Link zu Instagram Link zu Instagram
  • Magazin
    • Aktuelle Beiträge
    • ChristNet Dossiers
      • Informationsmacht: Wem gehört die Wahrheit?
      • Christliche Werte – gesunde Demokratie?
  • Über uns
    • Menschen
    • Vision
    • Mission
    • Aktion
    • Netzwerk
  • Mitwirken
    • Newsletter abonnieren
    • Gebets- und Regionalgruppen
    • Aktion
    • Schreiben oder übersetzen
    • Mitgliedschaft
  • Kontakt
  • 25 🎉
  • Spenden
  • Français
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Appell eines Umweltingenieurs: Schöpfung erhalten

Umwelt
Lesezeit / Temps de lecture ~ 5 min

Haben die heutigen Umweltprobleme wirklich nichts mit der Bibel zu tun? Bekenntnis und Appell eines Umweltingenieurs.

Der Erhalt der Schöpfung erscheint vielen Menschen, auch solchen, die sich nach der Bibel richten, eher unwichtig. Anders ist es nicht erklärbar, wie unbekümmert sie mit dem Auto herumfahren, Flugreisen unternehmen und energieintensive Vergnügungen konsumieren. In den USA hat mit der Wahl von Präsident Bush, welcher sich zu christlichen Werten bekennt, dieser Raubzug auf Gottes Schöpfung einen neuen Höhepunkt erfahren. Warum verhalten sich viele Menschen so wenig schöpfungsorientiert?

Eine Antwort mag darin liegen, dass uns die Bibel nur minimale Aufforderungen zum Schutz und Bewahren der Schöpfung gibt. In Römer, Kapitel 8, Verse 19 bis 22 schreibt Paulus wohl davon, dass die Schöpfung unter der Sünde leidet und auf die völlige Wiederherstellung durch Jesus Christus wartet. Ein Aufruf an die Jünger Jesu zu einem schöpfungsgerechten Lebensstil fehlt aber weitgehend, was damals auch überflüssig gewesen wäre. Solange wir uns nur mit den direkten Aussagen der Bibel zur Schöpfung befassen, werden wir uns weiterhin den weltweiten schweren Umweltproblemen entziehen. Sobald wir allerdings erkennen, dass Umweltprobleme letztlich soziale Probleme sind, bekommt das Thema brennende biblische Aktualität.

Entwicklungsnöte
Wenn wir in einem Entwicklungs- oder Schwellenland eintreffen, raubt uns zuerst das Verkehrschaos den Atem. Das grosse Gedränge der vielen, meist schlecht geschützten Verkehrsteilnehmer weckt in uns Angst vor Unfällen und Verletzungen – zu Recht, denn der Verkehr fordert einen hohen Blutzoll, in indischen Millionenstädten drei bis sechs Todesopfer pro Tag! Hinzu kommen Lärm und Luftverschmutzung, die schwere Gesundheitsschäden bei Mensch und Tier verursachen.

Neben dem Verkehr fällt die allgegenwärtige Armut auf. An Rotlicht-Ampeln warten in Lumpen gehüllte, verkrüppelte Menschen mit flehenden Blicken, die Autofahrer um eine Gabe bittend. Viele haben kein Bett oder Haus, in welches sie sich zurückziehen könnten. Das kleine Einkommen – gemäss UNO gilt ein Einkommen von weniger als einem Dollar pro Tag als Armutsgrenze – setzt diese Menschen buchstäblich in die modernen Grossstädte aus: Kein Schutz vor dem gefährlichen Verkehr, kein Rückzug in eine stillere Umgebung, keine Ruhe oder Entspannung.

Wer der stinkenden Grossstadt eines Entwicklungslandes nicht entflieht, wird noch anderes feststellen: Wasser ist Mangelware. Falls Wasser gesichtet wird, ist es oft unansehnlich, stinkend und nicht trinkbar. Als westlicher Besucher kann man sich genügend Wasser in gewünschter Qualität kaufen, aber was macht die lokale Bevölkerung? Die schlechte Wasserverfügbarkeit führt zu vielen gesundheitlichen Problemen.

 

Die Reichen verseuchen, die Armen leiden

Meine Feststellung: Arme Menschen in Grossstädten sind vor allem durch Umweltprobleme drangsaliert: Lärm, giftige Luft, Gestank, Staub und Rauch, minimale Flora und Fauna, fehlende Landschaft, mangelndes Wasser, alles Umweltprobleme, die von Menschen verursacht sind. Es ist ungerecht, dass diejenigen, welche die grösste Umweltverschmutzung verursachen, am wenigsten davon betroffen sind.

Wohlhabende Menschen konsumieren industrielle Güter, die in teilweise sehr schmutzigen Industrien produziert werden, während die Armen in den Abwassern in derselben ihre Wäsche und sich selber waschen müssen! Diese Industrien produzieren auch für die reiche Schweiz. Wenn wir Güter made in China, made in India usw. kaufen, machen wir uns an solchen Verschmutzungen mitverantwortlich! Wo bleibt da die Gerechtigkeit? Barmherzigkeit und Gerechtigkeit, welche die Bibel so oft erwähnt, werden oft weder auf die Umwelt bezogen noch gelebt!

Stellen wir uns vor: Praktisch alle Gewässer sind stark gesundheitsschädlich, und dies in Ländern, wo Wasser ohnehin knapp ist und die wirtschaftliche Not vielen Menschen nur dieses ungesunde Wasser übrig lässt. Das Bewahren der Schöpfung bedeutet nicht nur den Erhalt einiger Tier- und Pflanzenarten, es geht um Leben und Tod von Menschen. Wir überlassen die Armen nicht nur dem Kampf um das Einkommen, sondern bürden ihnen auch noch den Schmutz der für uns produzierenden Industrien auf. Auf dem Land ist Armut am ehesten mit unserer vorindustriellen Zeit vergleichbar.

Man spricht da richtigerweise von Unterentwicklung. Umweltverschmutzungen sind hier meistens noch keine Ursache von Problemen. Aber das Leben ist hier derart beschwerlich und aussichtslos, dass viele Menschen in die Städte ziehen.

Entwicklung: nicht einseitig und nicht zu schnell
Kann eine zweckmässige Entwicklung diese Probleme lösen? Der Kurs „Technologie und nachhaltige Entwicklung“, welchen ich während vier Monaten in Südindien besuchte, brachte eine erste, sehr ernüchternde Erkenntnis: Entwicklung führt tendenziell zu weniger Nachhaltigkeit. Dies ist etwa am Ersatz der Jutetasche durch Plastiktaschen zu beobachten.

 

Eine zweite Feststellung: Niemand möchte letztlich auf Entwicklung verzichten.

Folglich ist entscheidend: Entwicklungen dürfen nicht einseitig (unvernetzt) und nicht zu schnell erfolgen. Also nicht so, wie heute Entwicklungen in liberalen Marktwirtschaften erfolgen. Bedürfnisse werden möglichst rasch und günstig mit einem Produkt abgedeckt. Falls nur schwache Gesetze und Regulierungen vorhanden sind, dabei ohne Rücksicht auf soziale und ökologische Ansprüche. In einem Entwicklungsland wie Indien denkt eigentlich noch niemand ernsthaft an Umweltschutz. Im Gegenteil, zurzeit werden 3000 Autobahnkilometer geplant! Zudem gilt bis hinauf zu Professoren: Was der Westen hat, wollen wir auch.

Doch eine schnelle und einseitige Entwicklung wird noch mehr Ungerechtigkeit, noch mehr soziale Not, noch mehr Belästigung durch Umweltverschmutzungen bringen. Aus meiner Sicht gibt es nur einen Ausweg aus der Sackgasse: einen Wertewandel. Dieser muss in den reichen Ländern und bei den wohlhabenden Menschen beginnen.

 

Fehler der Wohlstandsgesellschaft

Westler sind von einer dreifachen Illusion, verbunden mit einem Drang nach immer mehr, besessen:

1. Konsum: Ich bin glücklicher, je mehr ich konsumiere.
2. Mobilität: Ich bin glücklicher, je mehr Orte ich besuche.
3. Individualismus: Ich bin glücklicher, je mehr ich meine Zeit selbst gestalten kann.

Die Botschaften von mehr Konsum, mehr Mobilität und mehr Individualität sind tief in uns verankert und werden täglich genährt, durch unsere Freunde und Familienmitglieder sowie unsere eigenen Gedanken! Diese Botschaften sind aber keineswegs biblisch. Die Bibel beschreibt das Glück als die Liebe zu Gott Vater, zu Jesus Christus und zum Heiligen Geist. Und in der Liebe zum Nächsten. Wir verkürzen dieses zentrale erste Gebot auf das „… liebe dich selbst!“.

Lügen erkennen
Es gilt, diese „Lügen“ zu erkennen, bekennen und um Vergebung zu bitten. Wir müssen uns verändern lassen und lernen:

1. Weniger Konsum macht uns freier, wir haben mehr Zeit und werden kreativer. Sprechen wir mit unseren Freunden doch darüber, was wir in Gemeinschaft, beim Werken, Spielen und beim Sport oder in der Natur erleben, statt von unseren neusten Anschaffungen.
2. Vieles in der Nähe ist spannend und muss noch entdeckt werden. Weshalb sollten nur Ferien im Ausland wirklich Ferien sein?
3. Der Mensch ist für die Gemeinschaft geschaffen. Warum leben viele so individualistisch und egozentrisch?
4. Mit meiner überschüssigen Kaufkraft kann ich wirkungsvoll Menschen in Entwicklungsländern helfen: Mit dem Geld, das für ein Kind in der Schweiz aufgewendet wird, können 25-30 Kinder in Indien aufgezogen werden.
5. Qualität kaufen. Darauf achten, dass soziale und ökologische Kriterien bei der Herstellung erfüllt werden und dass das Produkt langlebig ist.

Die indische Industrie kümmert sich vermehrt um Umweltverschmutzung, seit die Kunden im Westen das verlangen. Oft stelle ich bei unseren Kindern fest, dass sie keinen Konsum suchen. Das Nahe, Ruhende und die Gemeinschaft mit Menschen und Tieren ist das Schönste für sie.

 

Einfache Regeln anwenden

Als einfacher Massstab für mehr Umweltverträglichkeit lassen sich folgende Regeln anwenden:
– Transporte: Wenige, vor allem nur über kurze Distanzen und mit wenig Energie.
– Materialien: Minimaler Aufwand bei Herstellung und Transport sowie gut biologisch abbaubare.
– Raum/Anlagen: Wenig Heizenergie für Räume und Warmwasser sowie wenig Betriebsenergie.

Biblisch ausgedrückt bedeutet „Wertewandel“: Ein neues Leben mit Jesus Christus beginnen. Zuerst aber müssen wir uns vom Mammon lossagen. Oder wollen wir Gottes Erwartung an unsere Liebe, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit weiterhin ignorieren und uns „Bequemerem“ zuwenden? Sich vor der Verantwortung zu verstecken, hat sich bei Gott noch nie gelohnt. Wie wäre es, wenn wir in kleinen Gruppen damit beginnen würden? Spannende Familiennachmittage im Wald gestalten, Tiere in einem Naturschutzgebiet beobachten, Baden im Moorsee, Mountain-Bike-Touren mit Freunden oder Nachbarn, gemeinsam etwas werken, Gastfreundschaft üben usw. Es gibt viele attraktive Möglichkeiten, die gute Botschaft der Bibel ganzheitlich zu leben.

Quelle: Bausteine/VBG


Photo by paweldotio on Unsplash

14. Mai 2007/0 Kommentare/von Werner Hässig
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2021/02/paweldotio-XWTNFVCTS8E-unsplash-scaled.jpg 1710 2560 Werner Hässig https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg Werner Hässig2007-05-14 08:48:072021-02-17 08:50:41Appell eines Umweltingenieurs: Schöpfung erhalten
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Autorin / Autor

Werner Hässig
Werner Hässig

Spenden

für eine Stimme der Nächstenliebe

ChristNet bietet Raum für Dialog, Inspiration und den gemeinsamen Einsatz für soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Frieden.

Jetzt für unsere Mission spenden

Hier ist auch Dein Input gefragt. Was ist Dein Thema? Worüber hast Du Dir Gedanken gemacht? Welche Aktualität möchtest Du aus dem Blickwinkel der Nächstenliebe kommentieren? Mach mit! Setze einen Kommentar unter den Artikel oder schreibe einen eigenen!

Hast du Vorschläge für eine bessere Übersetzung? Nimm in diesem Fall Kontakt mit uns auf! Wir freuen uns über deine Inputs und nehmen diese gerne in den Text auf. Danke!

Verwandte Artikel

  • SVP als Öko-Partei: Echt jetzt?22. Mai 2026 - 12:09
  • Zivildienst
    Nein zur Schwächung des Zivildienstes19. Mai 2026 - 12:02
  • Glaube, Liebe, Hoffnung – Von alten Tugenden und neuen Krisen15. Mai 2026 - 12:03
  • Demokratie erfordert «Liebe zum Gegner»4. Mai 2026 - 12:34
  • Demokratiedefizite: auch die Schweiz ist betroffen29. April 2026 - 19:19

Kontakt
Trägerverein ChristNet
3000 Bern

info@christnet.ch

CH61 0900 0000 3072 3995 2

Impressum

Spenden
ChristNet wird grösstenteils über deine Einzelspenden finanziert. Falls Du uns unterstützen möchtest, klicke hier.

Newsletter
Angesprochen? Wenn Dich unsere Vision anspricht, kannst du regelmässig unsere Infos und Einladungen erhalten. Jetzt Newsletter abonnieren

Link to: Bericht ChristNetForum: „Fair Teilen“ Link to: Bericht ChristNetForum: „Fair Teilen“ Bericht ChristNetForum: „Fair Teilen“ Link to: Bewusst und richtig konsumieren Link to: Bewusst und richtig konsumieren Bewusst und richtig konsumieren
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Ich bin damit einverstanden, dass Christnet Tracking-Technologien von Drittanbietern verwendet, um personenbezogene Daten zu verarbeiten, ein Benutzerprofil zu erstellen und mir interessenbezogene Werbung anzuzeigen. Ich kann meine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen (unten links auf das Schloss klicken). Hier finden Sie unsere Datenschutzerklärung.

J'accepte que Christnet utilise des technologies de suivi de tiers pour traiter des données personnelles, créer un profil d'utilisateur et m'afficher des publicités basées sur mes centres d'intérêt. Je peux révoquer mon consentement à tout moment avec effet pour l'avenir (cliquer sur le cadenas en bas à gauche). Vous trouverez ici notre déclaration de protection des données.

Verweigern/RefuserAkzeptieren/AccepterCookie-Einstellungen/Paramètres des cookies

Cookie- und Privatsphäreeinstellungen/Paramètres de cookies et de confidentialité



Wie wir Cookies verwenden/Comment nous utilisons les cookies

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Nous pouvons demander des cookies qui sont configurés sur votre appareil. Nous utilisons des cookies pour nous dire quand vous visitez nos sites web, comment vous interagissez avec nous, pour améliorer votre expérience d'utilisateur et pour personnaliser votre relation avec notre site web.

Cliquez sur les différents titres de catégories pour en savoir plus. Vous pouvez également modifier certains de vos paramètres. Notez que le blocage de certains types de cookies peut avoir un impact sur votre expérience sur nos sites web et sur les services que nous pouvons offrir.

Wichtige Website Cookies/Cookies importants du site web

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Website verfügbaren Dienste zur Verfügung zu stellen und einige ihrer Funktionen zu nutzen.

Da diese Cookies zur Bereitstellung der Website unbedingt erforderlich sind, können Sie sie nicht ablehnen, ohne die Funktionsweise unserer Website zu beeinträchtigen. Sie können sie blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Website erzwingen.

Ces cookies sont strictement nécessaires pour vous fournir les services disponibles sur notre site et pour utiliser certaines de ses fonctionnalités.

Ces cookies étant strictement nécessaires à la fourniture du site, vous ne pouvez pas les refuser sans affecter le fonctionnement de notre site. Vous pouvez les bloquer ou les supprimer en modifiant les paramètres de votre navigateur et en forçant le blocage de tous les cookies sur ce site.

Google Analytics Cookies/Cookies Google Analytics

Diese Cookies sammeln Informationen, die entweder in aggregierter Form verwendet werden, um zu verstehen, wie unsere Website genutzt wird oder wie effektiv unsere Marketingkampagnen sind, oder um uns zu helfen, unsere Website und Anwendung für Sie anzupassen, um Ihre Erfahrung zu verbessern.

Wenn Sie nicht möchten, dass wir Ihren Besuch auf unserer Website verfolgen, können Sie das Tracking in Ihrem Browser hier deaktivieren:

Ces cookies collectent des informations qui sont utilisées soit sous forme agrégée pour comprendre comment notre site web est utilisé ou quelle est l'efficacité de nos campagnes de marketing, soit pour nous aider à personnaliser notre site web et notre application pour vous afin d'améliorer votre expérience.

Si vous ne souhaitez pas que nous suivions votre visite sur notre site, vous pouvez désactiver le tracking dans votre navigateur ici :

Andere externe Dienste/Autres services externes

Wir verwenden auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten wie Ihre IP-Adresse sammeln, können Sie diese hier blockieren. Bitte beachten Sie, dass dies die Funktionalität und das Erscheinungsbild unserer Website stark beeinträchtigen kann. Änderungen werden wirksam, sobald Sie die Seite neu laden.

Google Webfont-Einstellungen:

Google Karteneinstellungen:

Vimeo und Youtube Video bettet ein:

Nous utilisons également différents services externes tels que Google Webfonts, Google Maps et des fournisseurs de vidéos externes. Comme ces fournisseurs peuvent collecter des données personnelles telles que votre adresse IP, vous pouvez les bloquer ici. Veuillez noter que cela peut fortement affecter la fonctionnalité et l'apparence de notre site web.

Les modifications prennent effet dès que vous rechargez la page.

Paramètres de Google Webfont :

Paramètres de la carte Google :

Vimeo et Youtube Vidéo intégrée :

Datenschutz-Bestimmungen/Dispositions relatives à la protection des données

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail auf unserer Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Appell eines Umweltingenieurs: Schöpfung erhalten

Vous pouvez consulter nos cookies et nos paramètres de confidentialité en détail sur notre politique de confidentialité.

Appell eines Umweltingenieurs: Schöpfung erhalten
Einstellungen übernehmen/Appliquer les paramètres
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen