• Link zu X Link zu X Link zu X
  • Link zu Facebook Link zu Facebook Link zu Facebook
  • Link zu Instagram Link zu Instagram Link zu Instagram
  • Magazin
    • Aktuelle Beiträge
    • ChristNet Dossiers
      • Informationsmacht: Wem gehört die Wahrheit?
      • Christliche Werte – gesunde Demokratie?
  • Über uns
    • Menschen
    • Vision
    • Mission
    • Aktion
    • Netzwerk
  • Mitwirken
    • Newsletter abonnieren
    • Gebets- und Regionalgruppen
    • Aktion
    • Schreiben oder übersetzen
    • Mitgliedschaft
  • Kontakt
  • 25 🎉
  • Spenden
  • Français
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Nein zur Asylrevision vom 9. Juni 2013!

Soziales
Lesezeit / Temps de lecture ~ 4 min

Am 9. Juni 2013 stimmen wir über die sogenannt dringlichen Änderungen des Asylgesetzes ab, die seit Ende 2012 in Kraft sind. Die Befürworter dieser Änderungen betonen, es handle sich dabei um Verbesserungen, die zur Beschleunigung der Asylverfahren führten, und keineswegs um Verschärfungen.1 Wirklich? Bei einer genaueren Betrachtung stellen sich so einige Fragen.

Kein Schutz bei Verfolgung wegen Wehrdienstverweigerung und Desertion

«Keine Flüchtlinge sind Personen, die wegen Wehrdienstverweigerung oder Desertion ernsthaften Nachteilen ausgesetzt sind oder begründete Furcht haben, solchen Nachteilen ausgesetzt zu werden», 2  sind vom Asyl ausgeschlossen.

Anti-Eritreer-Bestimmung

Diese Bestimmung richtet sich in erster Linie gegen Asylsuchende aus Eritrea, die bisher relativ oft Asyl erhalten haben. Dazu ist es vielleicht nützlich zu wissen, dass in Eritrea eine brutale Diktatur herrscht, die das Land völlig militarisiert hat. Unter dem Vorwand des Kriegszustands mit seinen Nachbarn müssen – mit wenigen Ausnahmen – alle Bürger zwischen 18 und 50 Jahren entweder Militärdienst oder militärisch organisierten Arbeitsdienst leisten, dessen Dauer ungewiss und fast unbeschränkt ist (es wird wiederholt mobilisiert, aber nur vereinzelt demobilisiert). Wer sich dem entziehen will, gilt als Staatsfeind und muss mit extrem brutaler Haft rechnen: Folter, Hunger, unmenschliche Haftbedingungen; das Ganze natürlich ohne Gerichtsverfahren. Viele Häftlinge überleben das nicht.3

Es ändert sich nichts?

Es wird von Seiten der Befürworter argumentiert, in der Praxis ändere sich für eritreische Dienstverweigerer nicht viel: Wer unverhältnismässigen Strafen ausgesetzt sei, erhalte weiterhin Asyl.4 Was das genau heisst, ist allerdings unklar. Wenn Dienstverweigerung beispielsweise nur noch zu vorläufigen Aufnahmen5 führt, haben die Schutzsuchenden gegenüber gesetzlich anerkannten Flüchtlingen schlechtere Perspektiven und vor allem eine grosse Ungewissheit, was in Zukunft sein wird.6 Wenn sich hingegen so gut wie nichts ändert, ist fraglich, warum denn das Gesetz geändert werden musste.

Besonders gravierend erscheint an dieser Bestimmung, dass erstmals nicht «nur» die Verfahrensschraube angezogen wird. Hier geht es ganz konkret darum, die Asylgründe einzuschränken. Die Parlamentsmehrheit will also nicht einfach «Profiteuren» aussortieren, um die «echten» Flüchtlinge besser zu schützen. Gerade Menschen, die ganz konkret denselben Schutz in Anspruch nehmen wollen, den auch wir geniessen7 , werden hier vom Asyl ausgeschlossen.

Das Ende der Botschaftsgesuche

Botschaftsgesuche8 waren bis anhin gerade für Menschen, die nicht über die Mittel oder die körperliche Verfassung verfügten, sich illegal auf die gefahrvolle Reise nach Europa zu machen – also gerade für Frauen und Kinder – eine Möglichkeit, trotz allem Schutz zu erhalten. Zwar heisst es vonseiten der Befürworter, akut an Leib und Leben bedrohte Personen könnten ein humanitäres Visum beantragen, was vom EDA in Rücksprache mit dem Bundesamt für Migration geprüft werde.9 Doch wie will man beurteilen, ob jemand darauf Anspruch hat, ohne die Fluchtgründe zu prüfen? Läuft das de facto nicht auf ein ähnlich aufwändiges Verfahren hinaus, wie es die eigentliche Behandlung der Gesuche wäre? Oder soll dieses «humanitäre Visum» so restriktiv gehandhabt werden, dass auch tatsächlich Verfolgte keine Chance haben?

Neunzig Prozent Aufnahmen

Übrigens: Seit 1980 erhielten über 90% aller Personen, die im Rahmen des Botschaftsasyls in die Schweiz einreisten und deren Verfahren abgeschlossen ist, ein Aufenthaltsrecht (Asyl oder vorläufige Aufnahme).10 Auch hier bleibt der Eindruck, dass es bei dieser Gesetzesrevision nicht um eine Verfahrensbeschleunigung, sondern um einen Asylabbau geht.

Auch das Argument, kein anderes Land habe ein Botschaftsverfahren, zieht nicht. Nicht was die anderen tun, soll unser Handeln bestimmen, sondern was richtig ist. Dazu sagt Jesus: «Was ihr einem dieser Geringsten getan habt, das habt ihr mir getan…» (Matth. 25)

Asylverfahren im Rahmen von Testphasen

Bei dieser Bestimmung mag es zwar verständlich sein, dass das zuständige Amt neue Verfahrensabläufe zuerst testen will.11 Doch ist unklar, was diese Vollmacht umfasst, die das Parlament dem Bundesrat ausstellt: Immerhin wird dieser ausdrücklich ermächtigt, in der zweijährigen Testphase, wenn nötig, vom geltenden Asyl- und Ausländergesetz abzuweichen.12 Ist dieses Sonderrecht ein Blankoscheck für «wilde» Experimente? Ist wenigstens vorgesehen, dass eine unabhängige Stelle Einblick hat oder weiss man zwei Jahre lang nicht, was läuft? Die Befürchtung ist naheliegend, dass die so geschaffenen juristischen Sachverhalte kaum rückgängig zu machen sind.13

Verkürzte Beschwerdefristen

Einen schweren Eingriff in die Rechte der Asylsuchenden bedeutet zudem die Verkürzung der Beschwerdefrist um zwei Drittel von 30 auf 10 Tage. In keinem anderen Rechtsbereich gibt es für so wichtige behördliche Verfügungen so kurze Rekurszeiten. Was für den Normalschweizer offenbar als unzumutbar erachtet wird, setzt die oft unter Stress und traumatisiert ankommenden Asylbewerber unter zusätzlichen Druck. An der Dauer der Asylverfahren ändert es nicht viel. Diese Regelung findet in der Testphase zwar nur in ordentlichen Verfahren Anwendung, bei denen keine weiteren Abklärungen notwendig sind. Doch es zu befürchten, dass bürgerliche Politiker diese verkürzte Frist später auch auf weitere Verfahren ausdehnen wollen.

Fazit

Dass einzelne der vorgeschlagenen Bestimmungen dazu beitragen, die Verfahren zu verkürzen, mag sein. Der Gesetzes- bzw. Abstimmungstext lässt allerdings viele Fragen offen. Man wird den Eindruck nicht los, dass da einige handfeste Verschärfungen durchgedrückt wurden, um der wahrgenommenen «Stimmung» in der Bevölkerung zu entsprechen.

In einem so sensiblen Bereich, wo über menschliche Schicksale entschieden wird, geht das nicht. Seit dem Inkrafttreten des Asylgesetzes 1981 werden in rascher Folge Verschärfungen beschlossen, die die Rechte der Schwächsten in der Gesellschaft einschränken und ihre Chancen auf ein menschenwürdiges Leben schmälern. Und weitere Änderungen (Verschärfungen) sind bereits geplant!

Der Kontrast zum Gott der Bibel, der Fremde liebt und ihre Rechte und Würde wiederholt im Gesetz für Israel festschreiben liess, könnte kaum grösser sein.14 Niemand behauptet, im Asylbereich stehe alles zum Besten, aber gerade wir Christen sollten für andere mögliche Lösungen aufstehen. Deshalb: Nein am 9. Juni 2013.

 


1. Argumentarium Pro (Zusammenstellung der Parlamentsdienste); http://www.parlament.ch/d/dokumentation/dossiers/asylgesetz/Seiten/asylgesetz-referendum.aspx

2. Art. 3, Abs. 3 Asylgesetz (neu).

3. Human Rights Watch: Service for Life. New York 2009. http://www.hrw.org/reports/2009/04/16/service-life-0

4. Argumentarium Pro, s. oben

5. Eine vorläufige Aufnahme bedeutet, dass der Asylentscheid zwar negativ ist, die Wegweisung aber zur Zeit nicht zulässig, nicht möglich oder nicht zumutbar ist. Die vorläufige Aufnahme kann aufgehoben werden, wenn sich die Lage im Herkunftsland wesentlich ändert. http://www.bfm.admin.ch/content/bfm/de/home/themen/asyl/asylverfahren/drei_bespiele/entscheid.html , „Fall B“

6. Argumentarium des Referendumgskommittes, http://www.asyl.ch/wp-content/uploads/2013/03/20130324_Argumentarium_Lang_DE.pdf , S.4

7. Wir wollen nicht vergessen, dass bis 1996 auch in der Schweiz kein Zivildienst bestand, und jährlich mehrere Hundert Dienstverweigerer zu mehreren Monaten Gefängnis verknurrt wurden. Vgl. bernerzeitung.ch/schweiz/standard/Verweigerer-bleiben-Geaechtete/story/19652243

8. Art. 19, Abs. 2 Asylgesetz (aufgehoben).

9. Argumentarium Pro, s. oben;  Abstimmungsbüchlein S.19

10. Argumentarium des Referendumgskommittes, http://www.asyl.ch/wp-content/uploads/2013/03/20130324_Argumentarium_Lang_DE.pdf , S.6

11. Art 112b Asylgesetz (neu): Asylverfahren im Rahmen von Testphasen

12. Art 112b Abs 2 AsylG

13. Argumentarium des Referendumgskommittes, http://www.asyl.ch/wp-content/uploads/2013/03/20130324_Argumentarium_Lang_DE.pdf , S.8

14. Z.B. 5. Mose 5,18; 5. Mose 23,16. Weitere Gedanken zum biblischen Umgang mit den Ausländern unter folgendem Link: www.christnet.ch/de/content/der-unbequeme-n%C3%A4chste

13. Mai 2013/0 Kommentare/von ChristNet
Schlagworte: migration
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf LinkedIn
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2020/10/karussel_03.jpg 306 900 ChristNet https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg ChristNet2013-05-13 17:15:042020-10-01 17:23:03Nein zur Asylrevision vom 9. Juni 2013!
Das könnte Dich auch interessieren
I.D. Schweiz ? im Lichte des Fremdenrechts
Liebe MitchristInnen, keine Angst vor Missbrauch!
Es sind Menschen auf der Flucht…
30 Jahre Asylverschärfung
Kleingruppe zur Flüchtlingsthematik – ein Bericht
Änderung des Asylgesetzes: „Macht mich betroffen“
Flüchtlinge: Fakten statt Vorurteile
Asylbewerber mit Nichteintretensentscheid: Jesus stellt die Realität der Bedürftigen ins Zentrum
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Ein Beitrag von

ChristNet

 

Spenden

für eine Stimme der Nächstenliebe

ChristNet bietet Raum für Dialog, Inspiration und den gemeinsamen Einsatz für soziale Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Frieden.

Jetzt für unsere Mission spenden

Hier ist auch Dein Input gefragt. Was ist Dein Thema? Worüber hast Du Dir Gedanken gemacht? Welche Aktualität möchtest Du aus dem Blickwinkel der Nächstenliebe kommentieren? Mach mit! Setze einen Kommentar unter den Artikel oder schreibe einen eigenen!

Hast du Vorschläge für eine bessere Übersetzung? Nimm in diesem Fall Kontakt mit uns auf! Wir freuen uns über deine Inputs und nehmen diese gerne in den Text auf. Danke!

Verwandte Artikel

  • Podcast: Wie Social Media unsere Meinung lenkt4. August 2026 - 10:17
  • Warum sich streiten nicht lohnt30. Juli 2026 - 13:00
  • Warum sich streiten lohnt23. Juli 2026 - 17:39
  • Mindestlöhne in den Kantonen nicht aushebeln21. Juli 2026 - 19:47
  • Wahrheit und Wahn in der postfaktischen Ära – und wir Christen da drin? [Aktualisiert]20. Juli 2026 - 14:00

Kontakt
Trägerverein ChristNet
3000 Bern

info@christnet.ch

CH61 0900 0000 3072 3995 2

Impressum

Spenden
ChristNet wird grösstenteils über deine Einzelspenden finanziert. Falls Du uns unterstützen möchtest, klicke hier.

Newsletter
Angesprochen? Wenn Dich unsere Vision anspricht, kannst du regelmässig unsere Infos und Einladungen erhalten. Jetzt Newsletter abonnieren

Link to: 30 Jahre Asylverschärfung Link to: 30 Jahre Asylverschärfung 30 Jahre Asylverschärfung Link to: Flüchtlinge: Fakten statt Vorurteile Link to: Flüchtlinge: Fakten statt Vorurteile Flüchtlinge: Fakten statt Vorurteile
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Ich bin damit einverstanden, dass Christnet Tracking-Technologien von Drittanbietern verwendet, um personenbezogene Daten zu verarbeiten, ein Benutzerprofil zu erstellen und mir interessenbezogene Werbung anzuzeigen. Ich kann meine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen (unten links auf das Schloss klicken). Hier finden Sie unsere Datenschutzerklärung.

J'accepte que Christnet utilise des technologies de suivi de tiers pour traiter des données personnelles, créer un profil d'utilisateur et m'afficher des publicités basées sur mes centres d'intérêt. Je peux révoquer mon consentement à tout moment avec effet pour l'avenir (cliquer sur le cadenas en bas à gauche). Vous trouverez ici notre déclaration de protection des données.

Verweigern/RefuserAkzeptieren/AccepterCookie-Einstellungen/Paramètres des cookies

Cookie- und Privatsphäreeinstellungen/Paramètres de cookies et de confidentialité



Wie wir Cookies verwenden/Comment nous utilisons les cookies

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Nous pouvons demander des cookies qui sont configurés sur votre appareil. Nous utilisons des cookies pour nous dire quand vous visitez nos sites web, comment vous interagissez avec nous, pour améliorer votre expérience d'utilisateur et pour personnaliser votre relation avec notre site web.

Cliquez sur les différents titres de catégories pour en savoir plus. Vous pouvez également modifier certains de vos paramètres. Notez que le blocage de certains types de cookies peut avoir un impact sur votre expérience sur nos sites web et sur les services que nous pouvons offrir.

Wichtige Website Cookies/Cookies importants du site web

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Website verfügbaren Dienste zur Verfügung zu stellen und einige ihrer Funktionen zu nutzen.

Da diese Cookies zur Bereitstellung der Website unbedingt erforderlich sind, können Sie sie nicht ablehnen, ohne die Funktionsweise unserer Website zu beeinträchtigen. Sie können sie blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Website erzwingen.

Ces cookies sont strictement nécessaires pour vous fournir les services disponibles sur notre site et pour utiliser certaines de ses fonctionnalités.

Ces cookies étant strictement nécessaires à la fourniture du site, vous ne pouvez pas les refuser sans affecter le fonctionnement de notre site. Vous pouvez les bloquer ou les supprimer en modifiant les paramètres de votre navigateur et en forçant le blocage de tous les cookies sur ce site.

Google Analytics Cookies/Cookies Google Analytics

Diese Cookies sammeln Informationen, die entweder in aggregierter Form verwendet werden, um zu verstehen, wie unsere Website genutzt wird oder wie effektiv unsere Marketingkampagnen sind, oder um uns zu helfen, unsere Website und Anwendung für Sie anzupassen, um Ihre Erfahrung zu verbessern.

Wenn Sie nicht möchten, dass wir Ihren Besuch auf unserer Website verfolgen, können Sie das Tracking in Ihrem Browser hier deaktivieren:

Ces cookies collectent des informations qui sont utilisées soit sous forme agrégée pour comprendre comment notre site web est utilisé ou quelle est l'efficacité de nos campagnes de marketing, soit pour nous aider à personnaliser notre site web et notre application pour vous afin d'améliorer votre expérience.

Si vous ne souhaitez pas que nous suivions votre visite sur notre site, vous pouvez désactiver le tracking dans votre navigateur ici :

Andere externe Dienste/Autres services externes

Wir verwenden auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten wie Ihre IP-Adresse sammeln, können Sie diese hier blockieren. Bitte beachten Sie, dass dies die Funktionalität und das Erscheinungsbild unserer Website stark beeinträchtigen kann. Änderungen werden wirksam, sobald Sie die Seite neu laden.

Google Webfont-Einstellungen:

Google Karteneinstellungen:

Vimeo und Youtube Video bettet ein:

Nous utilisons également différents services externes tels que Google Webfonts, Google Maps et des fournisseurs de vidéos externes. Comme ces fournisseurs peuvent collecter des données personnelles telles que votre adresse IP, vous pouvez les bloquer ici. Veuillez noter que cela peut fortement affecter la fonctionnalité et l'apparence de notre site web.

Les modifications prennent effet dès que vous rechargez la page.

Paramètres de Google Webfont :

Paramètres de la carte Google :

Vimeo et Youtube Vidéo intégrée :

Datenschutz-Bestimmungen/Dispositions relatives à la protection des données

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail auf unserer Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Nein zur Asylrevision vom 9. Juni 2013!

Vous pouvez consulter nos cookies et nos paramètres de confidentialité en détail sur notre politique de confidentialité.

Nein zur Asylrevision vom 9. Juni 2013!
Einstellungen übernehmen/Appliquer les paramètres
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen