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Schlagwortarchiv für: Klimawandel

Mit dem Klimafonds mehr Spielraum für Klimawandelanpassungen

Gesellschaft, Politik, Soziales, Umwelt, Wirtschaft
Lesezeit / Temps de lecture ~ 4 min

Massnahmen gegen den Klimawandel kosten viel Geld. Mit der Annahme des Klimaschutzgesetzes im Jahr 2023 stehen der Schweiz jährlich 2 Milliarden Franken für diese Massnahmen zur Verfügung. Mit dem Ziel Netto-Null 2050 vor Augen braucht es aber dringend weitere finanzielle Mittel. Diese sollen in einem Klimafonds angelegt werden, über welchen das Schweizer Volk am 8. März 2026 abstimmt.

Die Klimafonds-Initiative will einen staatlichen Investitionsfonds schaffen, in den der Bund jährlich 0,5 bis 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts (BIP) einzahlt. Dies entspricht etwa 4 bis 8 Milliarden Franken pro Jahr (Der Bundesrat 2026). Mit dem Klimafonds sollen nationale Massnahmen zur Klimawandelanpassung gefördert werden. Zu diesen Massnahmen zählen zum Beispiel: der Ausbau erneuerbarer Energien, Sanierungen von Gebäuden, Unterstützung beim Ersatz fossiler Heizungen durch moderne Technologien (z.B. Wärmepumpen), die Förderung von E-Mobilität sowie die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften.

Ökonomisch verträglich?

Die Idee, mit einem staatlichen Investitionsfonds Projekte im Nachhaltigkeitsbereich zu finanzieren, ist nicht neu. Befürworterinnen und Befürworter der Initiative weisen darauf hin, dass in den 1970er Jahren der Bau grosser Staudämme wie auf dem Grimselpass und der Ausbau des Schienennetzes in den 1980er Jahren mit zwischen 1 bis 4 Prozent des BIP finanziert wurden. In den 1990er gerieten allerdings die Bundesfinanzen so sehr aus dem Gleichgewicht, dass sich ein riesiger Schuldenberg anhäufte (EFD 2024). Das Parlament und der Bundesrat waren sich einig darüber, dass es konkrete Ausgaberegeln brauchte. Diesen Mechanismus zur Steuerung der Gesamtausgaben des Bundes nennt sich Schuldenbremse.

Die Schuldenbremse bezieht sich auf die der wirtschaftlichen Lage entsprechenden Einnahmen und begrenzt so die Ausgaben (EFD 2024). Eine Erhöhung der Ausgaben ist nur dann möglich, wenn deren Finanzierung durch Einnahmen oder Verzichte gesichert ist.

Während der Corona-Pandemie geriet die Schuldenbremse erstmals seit deren Implementierung an ihre Grenzen, da der Bund rund 35 Milliarden Franken zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen zur Verfügung stellen musste (EFD 2025). Diese Schulden werden voraussichtlich bis 2035 abgebaut, wodurch der Bundeshaushalt wieder ins Lot kommen soll. Es stellt sich daher die Frage, ob die Gegner der Initiative auch im Hinblick auf die bereits bestehende Belastung des Bundeshaushalts durch die Schulden der Pandemie befürchten, dass der Klimafonds zu einer grösseren Verschuldung und höheren Steuern führen könnte (Der Bundesrat 2026).

Mutig statt ängstlich in die Zukunft

Es ist sicher sinnvoll, die Befürchtungen der Gegner der Initiative im Hinterkopf zu behalten, wenn es darum geht, den Klimafonds einzuführen. Denn es lässt sich nicht leugnen, dass die Schuldenbremse für die tiefe Verschuldung der Schweiz im internationalen Vergleich verantwortlich ist (EFD 2025). Zum Beispiel beträgt die Nettostaatsschuldenquote lediglich 17.2 Prozent des BIP, was ein sehr niedriger Wert darstellt. Jedoch müssen wir auch an die Ausgaben für die Folgen des Klimawandels denken, die in Zukunft deutlich ansteigen werden (GRÜNE Schweiz und SP Schweiz 2026). Schon heute sind Hitzeschäden an Wäldern, der Rückzug der Gletscher und die damit einhergehende Instabilität von Gebirgshängen sowie wirtschaftliche Einbussen durch Schneemangel in Wintertourismusregionen zu beobachten. Schäden bei Wetterextremereignissen wie Hochwasser und Erdrutsche können durch gezielte Schutzmassnahmen stark reduziert werden. Der Klimafonds bietet daher die Möglichkeit, durch frühzeitige Investitionen grössere Ausgaben bei Schäden zu vermeiden, was sich positiv auf den Staatshaushalt auswirken kann (SRF 2026). Es lohnt sich also, mutig in eine ungewisse Zukunft voranzuschreiten, anstatt sich von finanziellen Ängsten getrieben nicht vom Fleck zu bewegen.

Sozial gerecht

Die Abstimmungsvorlage sieht auch zwei konkrete Massnahmen vor, um den Klimafonds sozial gerecht zu gestalten. Zum Ersten schafft und sichert der Fonds Arbeitsplätze (SRF 2026). Denn um die Massnahmen gegen den Klimawandel umzusetzen, braucht es Fachkräfte in unterschiedlichen Bereichen. Diese Fachkräfte sollen durch den Fonds aus- und weitergebildet werden. Hierfür erhalten sie finanzielle Beiträge für den Ausgleich des Einkommensausfalls während der Ausbildungszeit.
Zum Zweiten können Gemeindeverwaltungen, Unternehmen und Privatpersonen schon heute Fördermittel zur Installation von Photovoltaikanlagen und nachhaltigen Heizsystemen, energetischen Sanierungen von Gebäuden, usw. beziehen. Eine wertvolle Übersicht zu Förderbeiträgen bietet zum Beispiel energieschweiz. Mit der Annahme der Klimafonds-Initiative stünden noch mehr solcher Subventionsmöglichkeiten zur Verfügung, wovon auch Menschen mit geringem Einkommen und Vermögen profitieren können (Der Zeitgenosse 2026).

Ökologisch interessant

Eine weitere spannende Massnahme, die mit dem Klimafonds unterstützt werden soll, stellt die Stärkung der Biodiversität dar. In zahlreichen Schweizer Städten kommen im Sommer mittlerweile mobile Bäume zum Einsatz, um auf Plätzen für Schatten und Kühlung zu sorgen. Wo möglich werden hitzeresistente Bäume gepflanzt. Nebst dem kühlenden Effekt dienen Bäume als natürliche CO2-Speicher und als Lebensraum für Insekten, Vögel und Säugetiere.

Nachhaltige Entwicklung

Die Abstimmungsvorlage zum Klimafonds erfüllt die drei Pfeiler der Nachhaltigen Entwicklung: Sie ist wirtschaftlich, sozial und ökologisch gut durchdacht und verträglich. ChristNet begrüsst sie, denn wir sehen in ihr die Chance, dem Klimawandel vorsorglich entgegenzutreten und auch jene Menschen mit auf diesen Weg zu nehmen, die über wenig finanzielle Ressourcen verfügen.
Ungeachtet der Abstimmung lohnt es sich, für die Schweiz zu beten: Für Weisheit im Bundeshaus im Umgang mit Schulden, für Menschen, die bereits von den Folgen des Klimawandels betroffen sind, und für Gottvertrauen im Angesicht einer ungewissen Zukunft.

Hier, was die BAZ zu diesem Thema schreibt.


Quellen

Der Bundesrat (2026). Das Portal der Schweizer Regierung. Klimafonds-Initiative. Link: https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/abstimmungen/20260308/klimafonds-initiative.html (Stand: 4. Februar 2026)

Der Zeitgenosse (2026): Klimafonds-Initiative. Eidg. Volksabstimmung, 8. März 2026. Youtube. Link: https://www.youtube.com/watch?v=zle0hoSHt8A (Stand: 28. Januar 2026).

Eidgenössisches Finanzdepartement EFD (2024): Die Schuldenbremse. Link: https://www.efd.admin.ch/de/schuldenbremse (Stand: 13. Februar 2024).

Eidgenössisches Finanzdepartement EFD (2025): Bundesschulden. undesschulden. Link:
https://www.efd.admin.ch/de/bundesschulden (Stand: 10. Februar 2026).

Energieschweiz: Förderbeiträge und Subventionsmöglichkeiten (2026). Link: https://www.energieschweiz.ch/foerderung/ (Stand: 4. Februar 2026).

GRÜNE Schweiz und SP Schweiz (2026): Ja zur Klimafonds-Initiative. Link: https://www.klima-fonds.ch/ (Stand: 4. Februar 2026).

Schweizer Radio und Fernsehen SRF (2026): Staatlicher Klimafonds soll Schweiz bis 2050 klimaneutral machen. Link: https://www.srf.ch/news/schweiz/abstimmung-am-8-maerz-staatlicher-klimafonds-soll-schweiz-bis-2050-klimaneutral-machen (Stand: 13. Januar 2026).


Foto von Milosz Roman auf Unsplash

11. Februar 2026/0 Kommentare/von Noelia Trachsel
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2026/02/Gletscher-219387213.jpg 788 1400 Noelia Trachsel https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg Noelia Trachsel2026-02-11 17:27:242026-02-16 14:33:51Mit dem Klimafonds mehr Spielraum für Klimawandelanpassungen

Mit Technologie das Klima retten oder Gott spielen?

Gesellschaft, Umwelt
Lesezeit / Temps de lecture ~ 2 min

Am 18. Juni 2023 stimmt das Schweizer Volk über das Klimaschutz-Gesetz ab. Diesem Gesetz zufolge darf die Schweiz bis 2050 keine vermeidbaren Treibhausgase mehr produzieren. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen auch Technologien zum Einsatz kommen, welche diese Emissionen aus der Luft entfernen.

2015 hat die Schweiz das Pariser Abkommen unterzeichnet. Damit hat sich das Alpenland dazu verpflichtet, seine Treibhausgasemissionen – vor allem CO2 – bis 2050 auf Netto-Null zu reduzieren. Ein JA zum Klimaschutz-Gesetz am 18. Juni 2023 würde der Schweizer Wirtschaft und Industrie die nötigen finanziellen Mittel zusprechen, um dieses Ziel zu erreichen. Wer den Gesetzestext an dieser Stelle genau durchliest, erkennt, dass dafür technologische Mittel eingesetzt werden sollen. Mithilfe dieser Technologien kann das CO2 entweder direkt an industriellen Anlagen abgeschieden und gespeichert (Carbon Capture and Storage, CCS) oder dauerhaft aus der Atmosphäre entzogen (Negativemissionstechnologien, NET) werden1. Die Anwendung solcher Technologien wird auch Carbon Dioxid Removal (CDR) genannt2.

Ethische und rechtliche Herausforderungen

Es gibt eine grosse Vielfalt von Techniken zur Entfernung von CO2 aus der Atomsphäre. So zählen nicht nur die im Klimaschutz-Gesetz erwähnten CCS und NET zu diesen Technologien, sondern auch die Aufforstung von Wäldern. All diese Technologien können Einfluss auf das globale Klima nehmen. Schliesslich ist der Klimawandel ein äusserst komplexes und globales Phänomen. Technologische Eingriffe in das Klima können sowohl für die Schweiz als auch fürs Ausland unbekannte Folgen haben. Daher stellt die Anwendung von Carbon Dioxid Removal-Techniken die Wissenschaft und Politik vor einige ethische und rechtliche Fragen. Wie können wir zum Beispiel beurteilen, ob eine Umweltkatastrophe in anderen Ländern auf eine natürliche Ursache oder auf den Einsatz von CDR-Technologien in der Schweiz zurückzuführen ist? Spielen wir Gott, wenn wir mithilfe von technologischen Mitteln das Klima versuchen zu regulieren? Weiter besteht die Gefahr, dass Firmen, Politiker und die Bevölkerung der Illusion erliegen, dass CDR-Technologien das Klima retten können und sie selbst kein CO2 mehr einsparen müssen. Die Wissenschaft ist sich aber einig, dass technologische Eingriffe nur eine Massnahme gegen den Klimawandel darstellen und nicht die Lösung sind.

CDR in der Schweiz und Island

In der Schweiz ist seit 2017 eine CDR-Anlage in Hinwil in Betrieb3. Sie filtert CO2 aus der Luft und begast damit die Pflanzen im nahegelegenen Gewächshaus. Die Pflanzen binden das CO2 und wachsen schneller. Ein weiteres Beispiel ist die ORCA-Anlage auf Island. Das abgesaugte CO2 wird im Basaltgestein der Insel ablagert. Basalt bindet CO2 besonders gut. Dank dieser Anlagen ist es möglich, genaue Beobachtungen und Messungen zu unternehmen und ihre Auswirkungen auf das lokale Klima zu erforschen. Daraus können wiederum Rückschlüsse auf den Einfluss von CDR-Technologien auf das globale Klima gezogen werden.
Der grösste Nachteil der CDR-Anlagen ist ihr hoher Energiebedarf. Die Nähe zu grossen Energiequellen ist deshalb unumgänglich. Somit steht die Anlage in Hinwil nahe des Zweckverbands Kehrrichtverwertung Zürcher Oberland (KEZO). Und in Island ist jede Menge Erdwärme als Energiequelle vorhanden.

Mehr CDR-Forschung

Die beiden CDR-Anlagen sind in Zusammenarbeit der ETH Zürich und der Firma Climeworks entstanden. Die ETH Zürich ist eine der weltweit führenden Forschungseinrichtungen, die gemeinsam mit inländischen und ausländischen Partnern CDR-Projekte umsetzt. Das Klimaschutz-Gesetz sieht vor, solche Forschungsprojekte finanziell zu ermöglichen. Aufgrund der vielen Ungewissheiten in Bezug auf CDR-Technologien scheint es besonders wichtig zu sein, die Erforschung dieser Techniken voranzutreiben. Nur so können aus meiner Sicht ethische und rechtliche Herausforderungen überwunden sowie technologische Massnahmen zum Klimawandel besser diskutiert und für die lokale Anwendung optimiert werden.


1. Bundesamt für Umwelt BAFU (2023): https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/klima/fachinformationen/co2-entnahme-und-speicherung.html (Stand: 26. Mai 2023)

2. Meiske, Martin (2021): Die Geburt des Geoengineerings. Grossbauprojekte in der Frühphase des Anthropozäns

3. Climeworks (2023):
https://climeworks.com/news/climeworks-completes-commercial-operations-in-hinwil (Stand: 26. Mai 2023)

9. Juni 2023/1 Kommentar/von Noelia Trachsel
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/20230429-KnutBurmeister-_1050404-scaled.jpg 2560 1920 Noelia Trachsel https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg Noelia Trachsel2023-06-09 14:47:202023-06-13 13:20:43Mit Technologie das Klima retten oder Gott spielen?

Klimawandel: Der vollkommene ethische Sturm

Umwelt
Lesezeit / Temps de lecture ~ 2 min

Der «vollkommene Sturm» war ein extremer Sturm über dem Atlantik, der 1991 durch das Zusammentreffen verschiedener heftiger Wetterphänomene verursacht wurde. Der Klimawandel ist ethisch gesehen ein solch vollkommener Sturm: Verschiedene Aspekte, die alleine bereits eine grosse ethische Herausforderung darstellen, treffen beim Klimawandel aufeinander. Diese vier Stürme zusammen bewirken, dass wir oft überfordert sind, wenn es darum geht, mit den ethischen Massstäben, die wir aus dem Alltag, unserer Erziehung und Gottes Geboten kennen, auf den Klimawandel zu antworten.

1. Die zeitliche Distanz

Der erste ethische Sturm ist die zeitliche Distanz: Sowohl die Schäden, die wir heute durch den CO2-Ausstoss verursachen, als auch die Investitionen in den Klimaschutz entfalten ihre volle Wirkung erst nach Jahrzehnten. Sind Klimaschäden aber einmal eingetreten, so dauern sie lange an.

2. Die räumliche Distanz

Der zweite ethische Sturm ist die weltweite Wirkung und Ungerechtigkeit. Die Menschen in den Industrieländern sind viel stärker verantwortlich für den globalen CO2-Ausstoss, während die Entwicklungsländer überproportional von den Folgen getroffen werden und schlecht dafür gerüstet sind. Weiter hat der Klimawandel enorme Auswirkungen (Dürren, Überschwemmungen, wirtschaftliche Einbussen, Krankheiten), die aber, auf Tausende «kleinere» Schäden weltweit verteilt, erst im Gesamtbild gravierend sind.

3. Fragmentierte Ursachen

Dasselbe gilt für die Ursachen: Der durchschnittliche Einwohner eines Industrielandes verursacht im Laufe seines Lebens einen Temperaturanstieg von vielleicht einem halben Milliardstel Grad. Der Klimawandel wird nicht durch eine einzige, grosse, böswillige Handlung verursacht, sondern durch tausend kleine, normale Alltagshandlungen.

4. Ungewisse Auswirkungen

Der vierte ethische Sturm besteht in den ungewissen Auswirkungen. Zwar herrscht unter den Wissenschaftlern heute Einigkeit darüber, dass Klimawandel ein enorm ernstes Problem ist, doch ist die Bandbreite der Einschätzungen darüber, wen es wie fest und auf welche Art treffen wird, sehr gross.

Fazit: Konkretisieren und veranschaulichen

Unsere gängigen ethischen Regeln sind für konkrete Beziehungen, einen überschaubaren Raum und fassbare Auswirkungen gemacht. Mit den grossen zeitlichen und räumlichen Distanzen, wie sie in der Klimaproblematik auftreten, sind wir überfordert. Dazu hat unser Denkvermögen grosse Mühe, unsichere Prognosen und Wahrscheinlichkeiten einzuordnen. Wegen diesem «vollkommenen Sturm» ist es für uns schwierig, uns konkret gegen den Klimawandel einzusetzen.

Eine Lösung besteht darin, dass wir die Klimaproblematik herunterbrechen und die Auswirkungen veranschaulichen. Wenn wir die zeitlich und räumlich weit auseinander liegenden und fragmentierten Auswirkungen des Klimawandels konkretisieren und plastisch vor Augen führen, gibt uns das die Fähigkeit, den Antrieb, das Verständnis und den Mut, etwas gegen den drohenden Wandel zu tun.

 


Photo by Markus Spiske on Unsplash

6. November 2009/0 Kommentare/von Dominic Roser
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2021/02/markus-spiske-r1BS0pzlr1M-unsplash-scaled.jpg 1707 2560 Dominic Roser https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg Dominic Roser2009-11-06 13:59:102021-02-08 14:00:24Klimawandel: Der vollkommene ethische Sturm

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