• Link zu X Link zu X Link zu X
  • Link zu Facebook Link zu Facebook Link zu Facebook
  • Link zu Instagram Link zu Instagram Link zu Instagram
  • Magazin
    • Aktuelle Beiträge
    • ChristNet Dossiers
      • Informationsmacht: Wem gehört die Wahrheit?
      • Christliche Werte – gesunde Demokratie?
  • Über uns
    • Menschen
    • Vision
    • Mission
    • Aktion
    • Netzwerk
  • Mitwirken
    • Newsletter abonnieren
    • Gebets- und Regionalgruppen
    • Aktion
    • Schreiben oder übersetzen
    • Mitgliedschaft
  • Kontakt
  • 25 🎉
  • Spenden
  • Français
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü

Freiheit: Höchster Wert?

Gesellschaft, Soziales, Theologie
Lesezeit / Temps de lecture ~ 4 min

Christinnen und Christen sind mit einem biblischen Freiheitsbegriff schnell zur Hand. Der folgende Artikel blickt unter die Oberfläche und führt weg von der Freiheit als höchstes Ziel einer Gesellschaft.

Immer wenn Freiheit als Wert und Ziel vertreten wird, wartet die Kritik daran gleich um die Ecke. Denn «Freiheit» wird meist zunächst als «negative» Freiheit verstanden, als ein «frei sein von…». Da drängt sich das Bedürfnis nach einer positiven Erweiterung auf.

Frei von, frei zu

Gerade aus christlicher Sicht kann zu Recht betont werden, es reiche nicht, bloss «frei von…», beispielsweise Sünde, Ungerechtigkeit, Angst, zu sein. Es gehe auch darum, «frei zu sein zu…», also mit frei wehendem geistlichem Rückenwind die Berufung eines gemeinschaftsfördernden Lebens mit Sinn, Perspektive und Hoffnung zu führen. Als Christ bin ich geneigt, die positive Sicht der Freiheit als wichtige Ergänzung willkommen zu heissen und die Diskussion um das Verständnis des Begriffs «Freiheit» damit ad acta zu legen: Ja, alle Menschen sollten und dürfen frei sein von Sünde, Unterdrückung und Ungerechtigkeit, um stattdessen in geistlicher, physischer und politischer Freiheit ein Leben im Gehorsam gegenüber dem Schöpfer zu führen und in verantwortlicher Mitgestaltung die Welt zu prägen, ganz im Sinn seines kommenden Friedensreiches. Mit dieser ergänzenden, von einem umfassenden Reich-Gottes-Verständnis ausgehenden Sicht von Freiheit sind schliesslich alle Aspekte von Freiheit abgedeckt, möchte man meinen.

Freiheit von Unterdrückung

Der kroatisch-amerikanische Theologe Miroslav Volf macht sich im Buch «Von der Ausgrenzung zur Umarmung» Gedanken über Exklusion, Inklusion, Identität, Unterdrückung, Befreiung, Versöhnung und vieles mehr. Er verbindet auf faszinierende Weise politische Theorie, geschichtliche Ereignisse, philosophische Erwägungen, biografische Erlebnisse und biblische Theologie. Ein zentrales Kapitel (124ff) ist mit «Umarmung» überschrieben. Die Geste der Umarmung steht bei Volf für eine Herzenshaltung der Nähe, der Vergebung, der Feindesliebe, des christusähnlichen «trotzdem…». Immer wieder geht es ihm um die Frage, wie Gebundene, Geknechtete frei werden können und was dazu sowohl von ihrer Seite wie auch von Seiten der Unterdrücker nötig ist. Hier kommt die Freiheit ins Spiel. Von einem christlichen Theologen würde man erwarten, dass er für einen Prozess plädiert, die mit dem Bekennen der Schuld und der Umkehr eines Unterdrückers beginnt und über die Vergebung des Gebundenen zu Versöhnung und neuer Nähe führt. Freiheit von Schuld, eine befreite Beziehung und tatsächliche Freiheit des vormals Unterdrückten wäre das Resultat.

Volfs skeptische Frage

Volf ist skeptisch gegenüber der eben geschilderten Erwartung. Nicht weil der Prozess per se falsch wäre, sondern weil es problematisch wird, wenn der Prozess, mit dem ein Zustand der Knechtschaft beendet werden soll, vorwiegend oder gar ausschliesslich durch das Ziel «Freiheit» motiviert ist. Die menschliche Anfälligkeit für die Sünde, so Volf, droht die gewonnene Freiheit in ihr Gegenteil zu kippen. Volf betont, dass sowohl «Täter» als auch «Opfer», ja alle Menschen, zur Umkehr gerufen sind. Wenn nun die Kategorien von Unterdrückung und Befreiung, von Schuld und Unschuld zu sehr einer Seite zugeordnet und in den Vordergrund gerückt werden, wird damit ein Gefälle kreiert, in welchem sich Unterdrückte moralisch überlegen fühlen, im Fall gewonnener Freiheit zu Unterdrückern werden und so die ehemaligen Täter/Unterdrücker in die Opferrolle und damit in die moralische Überlegenheit drängen. «Überlegene Moral ist allzu oft die Moral der Überlegenen» zitiert Volf (131f) Zygmunt Bauman und weist so auf die Risiken hin, die in einem Akt der Befreiung lauern für Menschen, welche die Freiheit gewonnen haben.

Von der Freiheit zur riskanten Liebe

Die Kategorien Schuld/Unschuld sind vor Gott klar, aber nicht vor den Menschen, da menschliches Zusammenleben komplex und selten eindeutig ist. Volf negiert keineswegs die Wichtigkeit befreienden Glaubens und Handelns. Aber er betont aus theologischer und philosophischer Überzeugung, dass «Freiheit» sich nicht als höchstes Ziel einer Gesellschaft eignet. Stattdessen plädiert er dafür, gemäss dem Vorbild Christi die Liebe zum höchsten Ziel menschlichen Handelns und gesellschaftlichen Zusammenlebens zu machen. Eine solche, vom Kreuz her inspirierte, Liebe ist verletzlich. Sie lebt riskant, muss sie doch damit rechnen, nicht erwidert, ja sogar zurückgewiesen und verachtet zu werden. Sie wird womöglich einseitig bleiben in ihrer nicht berechnenden Zuwendung und Vergebung. Aber was sie nicht tut: Sie kreiert kein neues Gefälle und sie bedient nicht die menschliche Schwäche, erlittenes Unrecht in Überlegenheit drehen zu wollen. Liebe eröffnet die Chance, dass eben doch etwas geschieht: Eine Reaktion, ein Nachdenken, ein zaghaftes Zurücklieben. Ein Wachsen von neuem Vertrauen. Auch wenn es Zeit braucht.

Befreiende Liebe

Volf bezieht die Vorrangstellung der Liebe vor der Freiheit vorwiegend auf das Verhältnis zwischen Gruppen von Menschen oder sogar zwischen Staaten. Der Gedanke dahinter ist aber auch fruchtbar in anderen Lebensbereichen: Freiheit, und sei es auch christlich gemeinte Freiheit, birgt das Risiko, sich selbst ins Zentrum zu stellen. Denn Freiheit hat einen Zweck, sie ist gewissermassen «messbar» und Messbares neigt zu Vergleichen, zu Gewinnern und Verlierern. Liebe hingegen ist nicht messbar. Aber sie ist erlebbar und zweckfrei und kann damit der Vereinnahmung, der Gewinnerwartung und der Selbstzentriertheit besser widerstehen. Echte Liebe hat wie echte Freiheit ihre Quelle in Gott. Aber während letztere etwas Bestimmtes zu erfüllen hat, ist Liebe einfach, was sie ist.
Die Zweckfreiheit der durch Jesus motivierten Liebe ist deshalb auch die richtige Haltung, wenn wir vom politischen Feld zurück zum Alltagserleben kommen: Liebe muss nichts haben, muss nichts erreichen, muss nicht konsumieren, muss weder kaufen noch verkaufen, weder gewinnen noch vermeiden. Liebe ist frei, wahrhaft frei, nicht an sich selbst denken zu müssen und so in eine Egoknechtschaft zu geraten. Liebe kann sich verschenken zugunsten unserer Nächsten hier, anderswo auf der Erde und in der Zukunft. Christus ist gerade auch für freiheitsliebende Schweizer derjenige, der zuerst geliebt hat. Seine Liebe sprengt Ketten und befreit, ohne neue Knechte und Benachteiligte zu schaffen.


Foto von Calvin Ma auf Unsplash

25. Januar 2024/0 Kommentare/von Heinz Röthlisberger
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2024/01/calvin-ma-sCrnFwDYMFs-unsplash-scaled.jpg 1707 2560 Heinz Röthlisberger https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg Heinz Röthlisberger2024-01-25 20:00:012024-01-18 21:45:27Freiheit: Höchster Wert?

Freiheit: Kollektiv oder individuell?

Gesellschaft, Soziales, Theologie
Lesezeit / Temps de lecture ~ 3 min

Freiheit kann sowohl kollektiv als auch individuell verstanden werden. Wichtige philosophische Grundlagen für diesen Wert wurden im 18. Jahrhunderts gelegt. Das biblische Verständnis dafür geht aber weit darüber hinaus.

«Freiheit» ist in der westlichen Welt ein beinahe ikonisches Konzept. Wenn es um das Zusammenleben der Menschen geht, gilt Freiheit immer als wichtiger, oft als wichtigster Wert. Schliesslich wurden und werden seit der Aufklärung Denkverbote und Dogmen in Frage gestellt und den Menschen und Völkern wird zugesprochen, in Freiheit ihre je eigene Autorität sein zu dürfen.

Zwei Konzeptionen von Freiheit

Die meisten Menschen haben ein weitgehend individualistisches Verständnis von Freiheit. Die Art, wie wir das Zusammenlebens im Staat und die eigene Verantwortung sehen, wurde wesentlich im Kielwasser der Aufklärung geprägt. Kant und Locke sind zwei Namen, die mit einem dem Individuum dienenden Verständnis von Freiheit verbunden sind. Diese Sichtweise kann im politikwissenschaftlichen Sinn «liberal» genannt werden. Das liberale Freiheitsverständnis hat viel Wirkung entfaltet, es ist aber nicht das einzige. Eine ältere Form des Freiheitsverständnisses geht auf die alte römische Republik oder auf Namen wie Machiavelli und Rousseau zurück. Im Gegensatz zu den oben genannten Denkern wurde bei diesen eher die Freiheit einer Gemeinschaft oder gar eines (Stadt-)Staates betont, kollektiv der Tyrannei die Stirn bieten zu können. Diese Sicht wird in der Regel mit dem Begriff «republikanisch» in Verbindung gebracht. Republikaner in diesem Sinn betonen im Gegensatz zu den Liberalen wesentlich stärker die Wehrhaftigkeit und Handlungsfreiheit des Kollektivs. Beiden Konzeptionen von Freiheit ist eigen, dass sie ein «frei sein von …» betonen. Während Liberale eher die Freiheit des Individuums vor staatlicher Willkür meinen, betont die republikanisch gesinnte Seite die freie Selbstbestimmung eines Volkes vis-a-vis einer meist äusseren, manchmal auch inneren Bedrohung.

Freiheit als Teil der Schweizer Identität

Beide skizzierten Strömungen sind in der Schweizer Politik identifizierbar. Sowohl das Volk als auch die einzelne Bürgerin wollen und sollen frei sein vor unzulässigen Einschränkungen. Die liberale Tradition wird im politischen Tagesgeschäft spürbar, wenn es beispielsweise um die Freiheit des Handels geht oder darum, Überwachungsbestrebungen des Staates in die Schranken zu weisen. Nicht selten werden in diesem Zusammenhang «Freiheit» und «Sicherheit» einander gegenübergestellt und betont, dass es keine Sicherheit geben kann ohne die Grundlage der Freiheit des Individuums. Die republikanische Tradition andererseits hinterlässt dann mediale Spuren, wenn der «Souverän», also die Stimmbevölkerung als massgebende letzte Instanz, betont wird oder wenn es darum geht, sich als Land der echten oder eingebildeten Einflussname aus dem Ausland oder der Anpassung fremden Mächten gegenüber entgegenzustellen. Stichworte dazu sind beispielsweise die Neutralitätsdebatte, das Bankgeheimnis und die Beziehung zur EU. Es gehört deshalb zur Geschichte und zum Selbstbild der Eidgenossenschaft, sowohl dem Individuum grösstmögliche Freiheit in allen Lebensbereichen zuzugestehen als auch zu betonen, dass die Schweiz als Volksgemeinschaft frei von Fremdbestimmung sein und bleiben solle.

Politische Freiheit ist weder rechts noch links

Die zwei Konzeptionen von Freiheit sind im politischen Tagesgeschäft beobachtbar; einige Themen sind sogar mühelos einer bestimmten politischen Partei zuzuordnen. Aber die Achse liberal-republikanisch ist kein Entweder-oder, sondern ein Kontinuum, auf dem sich politische Player je nach Fragestellung bewusst oder unbewusst positionieren. Deshalb sind die beiden Verständnisse von Freiheit auch nicht einfach mit der Links-rechts-Achse identisch. Bei Parteien links der Mitte sind sowohl ein Fokus auf das starke Kollektiv – Stichworte wie Solidarität und Lastenausgleich – als auch ein Unbehagen gegenüber staatlichen Übergriffen ins Privatleben – Stichwort Widerstand gegen Überwachsungsmassnahmen – feststellbar. Bei anderen Themen aber mit gleicher Vehemenz betont die politische Rechte sowohl die Gemeinschaft – Stichwort Selbstbestimmung der Schweiz als Nation – als auch Bedürfnisse des Individuums – Stichwort Steuer- und Wirtschaftspolitik.

Christliche Freiheit ist mehr als bloss republikanisch oder liberal

Freiheit im christlichen Sinn umfasst selbstverständlich wesentlich mehr als die Frage, wovon wir befreit werden müssen. Doch bleiben wir für den Moment bei der Frage, ob aufgrund eines christlichen Verständnisses von Freiheit eher das Kollektiv oder das Individuum vor etwas beschützt bzw. von etwas befreit werden muss.
Klar ist zunächst, dass die Freiheit auch aus christlicher Sicht hohe Wertschätzung verdient, denn wo der Geist Gottes weht, da ist Freiheit gemäss Paulus eine Folge (2. Kor 3,17) und zu Freiheit sind Christen schliesslich berufen (Gal 5,13). Auch dürfte es nicht überraschen, dass in dieser Perspektive kollektive und individuelle Freiheit nicht voneinander getrennt werden können, sondern miteinander verknüpft sind: In Jesu messianischer Antrittsrede (Luk 4, 16-21) stellt er sich vor als derjenige, der unter anderem Gefangene und Misshandelte – Individuen – befreit und dem Volk – dem Kollektiv – die befreiende Gnade Gottes zuspricht. Wen der Sohn frei macht, der ist wirklich frei (Joh 8,36), und dies gilt für Einzelne genauso wie für gemeinschaftliche Haltungen und Werte, wie das Gespräch in Joh 8,31-47 zeigt. Die Freiheit, die Christus Glaubenden verspricht, ist daher nicht «republikanisch» oder «liberal», auch nicht bloss die Summe oder eine Mischung von beidem, sondern weit mehr: Christliche Freiheit umfasst als Zielvorstellung letztlich die ganze Schöpfung (Römer 8,18-25). Diese weite Sicht kann dazu verhelfen, in politischen Fragen nicht bloss Aufmerksamkeit und Verständnis zu haben für unterschiedliche Konzeptionen von Freiheit, sondern darüber hinaus den Blick über das Tagesgeschäft hinaus zu erheben auf das, was Gottes Ziel ist: Eine befreite Schöpfung.

Ein weiterer Artikel zum gleichen Thema folgt nächste Woche.


Foto von Martin Olsen auf Unsplash

18. Januar 2024/0 Kommentare/von Heinz Röthlisberger
https://christnet.ch/wp-content/uploads/2024/01/martin-olsen-szfPB4X-FWk-unsplash-scaled.jpg 1707 2560 Heinz Röthlisberger https://christnet.ch/wp-content/uploads/2023/06/Logo-Christnet-2023-3240.svg Heinz Röthlisberger2024-01-18 21:18:402024-01-18 21:19:22Freiheit: Kollektiv oder individuell?

Seiten

  • 25 Jahre ChristNet
  • 404
  • Anmeldung Forum 2024 DE
  • AutorIn werden bei ChristNet
  • beim-namen-nennen-petition-2024
  • Dossier: «Christliche Werte – gesunde Demokratie?»
  • Dossier: «Informationsmacht»
  • Dossiers
  • Forumsveranstaltung
  • Impressum
  • Kontakt
  • Menschen
  • Mitwirken
  • Nächstenliebe, fundiert und engagiert.
  • News
  • signature
  • Spenden
  • Über uns

Kategorien

  • Dossier: Christliche Werte – gesunde Demokratie?
  • Dossier: Informationsmacht
  • Dossiers
  • Entwicklung
  • Gerechtigkeit
  • Gesellschaft
  • Gesundheit
  • In eigener Sache
  • Nächstenliebe
  • Nationalismus
  • News-CH
  • Philosophie
  • Podcasts
  • Politik
  • Soziales
  • Technologie
  • Theologie
  • Umwelt
  • Wirtschaft

Archiv

  • August 2026
  • Juli 2026
  • Juni 2026
  • Mai 2026
  • April 2026
  • März 2026
  • Februar 2026
  • Januar 2026
  • Dezember 2025
  • November 2025
  • Oktober 2025
  • September 2025
  • August 2025
  • Juli 2025
  • Juni 2025
  • Mai 2025
  • April 2025
  • März 2025
  • Februar 2025
  • Januar 2025
  • Dezember 2024
  • November 2024
  • Oktober 2024
  • September 2024
  • August 2024
  • Juli 2024
  • Juni 2024
  • Mai 2024
  • April 2024
  • März 2024
  • Februar 2024
  • Januar 2024
  • Dezember 2023
  • November 2023
  • Oktober 2023
  • September 2023
  • August 2023
  • Juni 2023
  • Mai 2023
  • April 2023
  • März 2023
  • Februar 2023
  • Januar 2023
  • Dezember 2022
  • November 2022
  • Oktober 2022
  • September 2022
  • August 2022
  • Mai 2022
  • Januar 2022
  • November 2021
  • September 2021
  • Juli 2021
  • Juni 2021
  • Mai 2021
  • April 2021
  • März 2021
  • Januar 2021
  • November 2020
  • Oktober 2020
  • September 2020
  • Juli 2020
  • Juni 2020
  • Mai 2020
  • Januar 2020
  • Oktober 2019
  • Mai 2019
  • April 2019
  • März 2019
  • Dezember 2018
  • August 2018
  • Juni 2018
  • April 2018
  • November 2017
  • September 2017
  • April 2017
  • Februar 2017
  • Oktober 2016
  • August 2016
  • Juli 2016
  • Juni 2016
  • Mai 2016
  • April 2016
  • März 2016
  • Februar 2016
  • November 2015
  • Oktober 2015
  • September 2015
  • Juli 2015
  • April 2015
  • März 2015
  • Februar 2015
  • Dezember 2014
  • November 2014
  • September 2013
  • Mai 2013
  • Februar 2013
  • November 2012
  • September 2012
  • Juni 2012
  • Mai 2012
  • März 2012
  • Dezember 2011
  • November 2011
  • Oktober 2011
  • September 2011
  • Februar 2011
  • November 2010
  • Oktober 2010
  • Mai 2010
  • April 2010
  • Februar 2010
  • Dezember 2009
  • November 2009
  • Juni 2009
  • November 2008
  • Mai 2008
  • März 2008
  • Oktober 2007
  • September 2007
  • Mai 2007
  • April 2007
  • Februar 2007
  • Januar 2007
  • Dezember 2006
  • Oktober 2006
  • Juni 2006
  • Februar 2006
  • Januar 2006
  • Dezember 2005
  • Oktober 2005
  • September 2005
  • Juli 2005
  • April 2005
  • März 2005
  • Januar 2005
  • Dezember 2004
  • November 2004
  • Juli 2004
  • April 2004
  • Februar 2003
  • Januar 2003
  • Juli 2002
  • Juni 2002
  • April 2002
  • März 2002
  • Januar 2002
  • Januar 2001

Kontakt
Trägerverein ChristNet
3000 Bern

info@christnet.ch

CH61 0900 0000 3072 3995 2

Impressum

Spenden
ChristNet wird grösstenteils über deine Einzelspenden finanziert. Falls Du uns unterstützen möchtest, klicke hier.

Newsletter
Angesprochen? Wenn Dich unsere Vision anspricht, kannst du regelmässig unsere Infos und Einladungen erhalten. Jetzt Newsletter abonnieren

Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Ich bin damit einverstanden, dass Christnet Tracking-Technologien von Drittanbietern verwendet, um personenbezogene Daten zu verarbeiten, ein Benutzerprofil zu erstellen und mir interessenbezogene Werbung anzuzeigen. Ich kann meine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen (unten links auf das Schloss klicken). Hier finden Sie unsere Datenschutzerklärung.

J'accepte que Christnet utilise des technologies de suivi de tiers pour traiter des données personnelles, créer un profil d'utilisateur et m'afficher des publicités basées sur mes centres d'intérêt. Je peux révoquer mon consentement à tout moment avec effet pour l'avenir (cliquer sur le cadenas en bas à gauche). Vous trouverez ici notre déclaration de protection des données.

Verweigern/RefuserAkzeptieren/AccepterCookie-Einstellungen/Paramètres des cookies

Cookie- und Privatsphäreeinstellungen/Paramètres de cookies et de confidentialité



Wie wir Cookies verwenden/Comment nous utilisons les cookies

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Nous pouvons demander des cookies qui sont configurés sur votre appareil. Nous utilisons des cookies pour nous dire quand vous visitez nos sites web, comment vous interagissez avec nous, pour améliorer votre expérience d'utilisateur et pour personnaliser votre relation avec notre site web.

Cliquez sur les différents titres de catégories pour en savoir plus. Vous pouvez également modifier certains de vos paramètres. Notez que le blocage de certains types de cookies peut avoir un impact sur votre expérience sur nos sites web et sur les services que nous pouvons offrir.

Wichtige Website Cookies/Cookies importants du site web

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Website verfügbaren Dienste zur Verfügung zu stellen und einige ihrer Funktionen zu nutzen.

Da diese Cookies zur Bereitstellung der Website unbedingt erforderlich sind, können Sie sie nicht ablehnen, ohne die Funktionsweise unserer Website zu beeinträchtigen. Sie können sie blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Website erzwingen.

Ces cookies sont strictement nécessaires pour vous fournir les services disponibles sur notre site et pour utiliser certaines de ses fonctionnalités.

Ces cookies étant strictement nécessaires à la fourniture du site, vous ne pouvez pas les refuser sans affecter le fonctionnement de notre site. Vous pouvez les bloquer ou les supprimer en modifiant les paramètres de votre navigateur et en forçant le blocage de tous les cookies sur ce site.

Google Analytics Cookies/Cookies Google Analytics

Diese Cookies sammeln Informationen, die entweder in aggregierter Form verwendet werden, um zu verstehen, wie unsere Website genutzt wird oder wie effektiv unsere Marketingkampagnen sind, oder um uns zu helfen, unsere Website und Anwendung für Sie anzupassen, um Ihre Erfahrung zu verbessern.

Wenn Sie nicht möchten, dass wir Ihren Besuch auf unserer Website verfolgen, können Sie das Tracking in Ihrem Browser hier deaktivieren:

Ces cookies collectent des informations qui sont utilisées soit sous forme agrégée pour comprendre comment notre site web est utilisé ou quelle est l'efficacité de nos campagnes de marketing, soit pour nous aider à personnaliser notre site web et notre application pour vous afin d'améliorer votre expérience.

Si vous ne souhaitez pas que nous suivions votre visite sur notre site, vous pouvez désactiver le tracking dans votre navigateur ici :

Andere externe Dienste/Autres services externes

Wir verwenden auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten wie Ihre IP-Adresse sammeln, können Sie diese hier blockieren. Bitte beachten Sie, dass dies die Funktionalität und das Erscheinungsbild unserer Website stark beeinträchtigen kann. Änderungen werden wirksam, sobald Sie die Seite neu laden.

Google Webfont-Einstellungen:

Google Karteneinstellungen:

Vimeo und Youtube Video bettet ein:

Nous utilisons également différents services externes tels que Google Webfonts, Google Maps et des fournisseurs de vidéos externes. Comme ces fournisseurs peuvent collecter des données personnelles telles que votre adresse IP, vous pouvez les bloquer ici. Veuillez noter que cela peut fortement affecter la fonctionnalité et l'apparence de notre site web.

Les modifications prennent effet dès que vous rechargez la page.

Paramètres de Google Webfont :

Paramètres de la carte Google :

Vimeo et Youtube Vidéo intégrée :

Datenschutz-Bestimmungen/Dispositions relatives à la protection des données

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail auf unserer Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Freiheit: Höchster Wert?

Vous pouvez consulter nos cookies et nos paramètres de confidentialité en détail sur notre politique de confidentialité.

Freiheit: Höchster Wert?
Einstellungen übernehmen/Appliquer les paramètres
Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen Nachrichtenleiste öffnen